Die Regierung hat am Donnerstag die nationale Umsetzung der neuen gemeinsamen europäischen Asylregeln (GEAS) präsentiert. Darin enthalten ist unter anderem, dass Asylsuchende im Flughafen nach der Einreise länger angehalten werden können. Zudem soll es künftig weitere Möglichkeiten geben, bei Fehlverhalten die Grundversorgung zu reduzieren. Als Ziel gab Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) aus, Asylverfahren künftig grundsätzlich außerhalb der EU durchzuführen. Kritik kam von der Opposition.