Die Ermordung von 200 ungarisch-jüdischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern im burgenländischen Rechnitz in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 gilt nach wie vor als eines der nicht restlos geklärten Vorgänge in der Endphase des Zweiten Weltkriegs. Seit nun mehr 35 Jahren versucht der Verein RE.F.U.G.I.U.S. nicht nur die Gedenkkultur zum Massaker beim Kreuzstadl zu fördern. Gesucht wird weiter nach den Toten, die auf einer vermuteten Fläche von zehn Fußballfeldern liegen können.
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