Russland verkündet laut einen ukrainischen Angriff auf eine Residenz des Präsidenten Wladimir Putin, Experten melden Zweifel an. Die CIA hat offenbar US-Präsident Trump erklärt: Es gab keinen.. Quelle: n-tv.de
Moskau sprach von einem „Terroranschlag“, aber die Ukraine bestritt den angeblichen Angriff auf Kremlchef Putins Residenz. Nun werden Erkenntnisse der US-Geheimdienste öffentlich. Quelle: Tagesspiegel
Hunderte Drohnen in Silvester-Nacht: Russland setzt Krieg gegen Ukraine fort
Der ukrainische Präsident Selenskyj sagte, zum Frieden würden "noch 10 Prozent fehlen". Beim Angriff in der.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Russland hält an Behauptungen zum Angriff auf Putins Residenz fest
Moskau behauptet weiterhin, dass am Mittwoch ein ukrainischer Drohnenangriff auf Putins Residenz stattgefunden habe, der von Kiew,.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Kolumbien verstärkt Militärpräsenz nach Angriff auf Polizeiwache
Ein Bombenanschlag auf eine Polizeistation in Buenos Aires, Cauca, verletzte acht Beamte. Das kolumbianische Militär rückte mit.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Russland greift Saporischschja an: mindestens 29 Verletzte, darunter fünf Kinder
Der Angriff verletzte mindestens 29 Menschen. Unter den Verletzten sind fünf Kinder.
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New York verstärkt Sicherheit bei Chanukka-Feier nach dem Anschlag in Bondi
In New York zeigten Chanukka-Feiern Solidarität nach dem Angriff am Bondi Beach. Zalman Lazaroff sprach unter strenger.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Russland zeigt erstmals mutmaßliche Beweise für den angeblichen Angriff der Ukraine auf Putins Residenz. Auf einem Video sollen die Überreste der Drohne zu sehen sein. Quelle: ZEIT Online Auch berichtet bei •sueddeutsche.de
Erst bekundet der Kreml, dass es keine Beweise für einen ukrainischen Angriff auf eine Residenz von Wladimir Putin geben müsse. Einen Tag später veröffentlicht das Verteidigungsministerium mehrere.. Quelle: n-tv.de
Der ukrainische Präsident weist zurück, dass sein Land einen Angriff auf eine Residenz von Wladimir Putin verübt hat. Nun legt Moskau neue Beweise vor. Quelle: Focus Online
Die USA begründen ihren Konflikt mit Venezuela mit dem angeblichen Kampf gegen Drogen. Nach dem Angriff auf einen Hafen spricht Kolumbiens Präsident von einer Drogenfabrik - und stellt Verbindungen.. Quelle: n-tv.de
Donald Trump spricht von einer Explosion „im Hafengebiet“. Es wäre der erste US-Angriff auf venezolanisches Festland. Wie reagiert Maduro? Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Nach dem Angriff in einer türkischen Vereinsgaststätte in Pinneberg ist das Opfer außer Lebensgefahr. Doch wer ist der unbekannte Schütze? Quelle: abendblatt.de
Die russischen Vorhaltungen zum vorgeblichen Angriff auf Putins Residenz lassen die ohnehin geringe Hoffnung auf einen Waffenstillstand in der Ukraine schwinden. Der Kreml spielt weiter auf Zeit . Quelle: Augsburger Allgemeine
Wenig verunsichert die Leute so sehr wie eine Bank, die ihre Kunden nicht reinlässt - das zeigt sich nach dem Einbruch in eine Sparkasse. Russland betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Und Sophia sowie Noah.. Quelle: Spiegel
Ein Drohnenangriff, dann eine "gewaltige Explosion": Erstmals haben die USA auf venezolanischem Boden angegriffen. Das könnte Maduro gefährlich werden. Trump auch. Quelle: ZEIT Online
Die Gefahr einer neuen Eskalation im Nahen Osten steigt. Den USA ist das Aufrüstungsprogramm des Irans ein Dorn im Auge. Am Montag drohte Präsident Trump Teheran mit Angriffen. Die iranische Führung.. Quelle: n-tv.de
Rund 90 ukrainische Drohnen sollen ein Anwesen von Putin angegriffen haben. Doch Beweise gibt es dafür nicht. Warum die Vorwürfe zu einem schlechten Zeitpunkt kommen Quelle: ZEIT Online
Washington erhöht den Druck auf die autoritäre Regierung in Caracas. Nach Dutzenden Angriffen auf angeblich mit Drogen beladene Boote folgte eine Attacke auf eine Anlage in einem Hafengebiet. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Es gibt keine Belege für den angeblichen Angriff auf ein Wohnhaus des russischen Präsidenten. Das größte Hindernis für einen Frieden bleibt weiterhin Donald Trump. Quelle: sueddeutsche.de