Trotz zunehmender Repression in der Türkei setzt Europa weiter auf Präsident Erdogan. Das hat Folgen, die viele verdrängen. Quelle: Berliner Morgenpost
Im Nahen Osten wächst die Sorge vor einem nuklearen Wettrüsten: Droht nun auch die Türkei, eigene Atomwaffen zu entwickeln? Quelle: Berliner Morgenpost
Er war kein Redner, kein Kämpfer, kein Staatsmann – bis jetzt. Regierungstreue Medien zeigen den 44-jährigen Bilal Erdogan neuerdings als politische Figur. Das geschieht nicht zufällig. Quelle: Basler Zeitung
Nach der Ernennung von Akin Gürlek zum Justizminister und Mustafa Ciftci zum Innenminister befürchtet die türkische Opposition eine neue Welle der Repression - und eine vollständige Kontrolle der.. Quelle: Focus Online
Nach der Ernennung von Akin Gürlek zum Justizminister und Mustafa Ciftci zum Innenminister befürchtet die türkische Opposition eine neue Welle der Repression - und eine vollständige Kontrolle der.. Quelle: Deutsche Welle
Der türkische Präsident Erdogan bildet sein Kabinett um. Der neue Justizminister ist kein Unbekannter. Als Generalstaatsanwalt ging er gegen die Opposition vor - unter anderem gegen den abgesetzten.. Quelle: n-tv.de Auch berichtet bei •ORF.at •Tagesspiegel •ZEIT Online
Die Türkei galt lange als Sonderfall. Nun wirkt sie wie ein Vorbote der Vorgänge in den USA unter Trump. Was das für Deutschland bedeutet. Quelle: Focus Online
N'Golo Kante verabschiedet sich aus Saudi-Arabien und spielt künftig in der Türkei. Was einfach klingt, war ein großer Kraftakt für alle beteiligten Fußballklubs. In dem Transfer-Krimi bekommt.. Quelle: n-tv.de
Ausgerechnet vor dem geplanten Treffen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit dem griechischen Premier Kyriakos Mitsotakis kommt es zu neuen Streitigkeiten zwischen den NATO-Partnern. Quelle: Deutsche Welle
Während Trump mit einem neuen Militärschlag gegen den Iran droht, bietet sich die Türkei als Vermittler an. Erdogan will deeskalieren, doch die Lage bleibt höchst explosiv. Quelle: Focus Online
Dagegen wollen Frankreich, England, Deutschland und skandinavische Staaten nicht im neuen „Friedensrat“ des US-Präsidenten mitmachen Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Der türkische Präsident feiert die mögliche Übereinkunft zwischen der Regierung in Damaskus und den syrischen Kurden. Doch sie setzt Erdogan auch unter Druck. Quelle: Tagesspiegel
Der türkische Präsident will die Machtverhältnisse im Nachbarland endgültig neu ordnen. Er unterstützt syrische Regierungstruppen im Kampf gegen die kurdische SDF-Miliz. Quelle: Basler Zeitung