Ein Gericht verurteilt den Energieriesen Totalenergies wegen irreführender Angaben zur Klimastrategie. Greenpeace spricht von einem «Wendepunkt» – doch die Strafe dürfte dem Konzern kaum wehtun. Quelle: Basler Zeitung Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Entsorgte Kleidung, aufgetürmt zur meterhohen Form einer Frau. Das Bild zeigt: Immer neue Kollektionen der Modeindustrie belasten unsere Umwelt. Die Umweltschützer fordern Gesetze zur Regulierung. Quelle: Tagesspiegel
Entsorgte Kleidung, aufgetürmt zur meterhohen Form einer Frau. Das Bild zeigt: Immer neue Kollektionen der Modeindustrie belasten unsere Umwelt. Die Umweltschützer fordern Gesetze zur Regulierung. Quelle: Tagesspiegel
Der Freiburger Konzern will seine Schiffe bis 2030 nuklear antreiben. Greenpeace warnt vor einer «Katastrophe» für das unerforschte Ökosystem am Meeresboden. Quelle: Basler Zeitung
Die sogenannten Ewigkeitschemikalien finden sich weltweit – auch in Fängen aus Nord- und Ostsee, wie eine Analyse von Greenpeace zeigt. Auch weitere Lebensmittel sind belastet. Quelle: sueddeutsche.de
Die sogenannte Schattenflotte besteht aus Schiffen, mit denen Russland internationale Sanktionen umgeht, um etwa Öl zu exportieren. Viele der Schiffe sind alt und deshalb gefährlich. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Die Aktivistinnen lassen nicht locker: Klimaseniorinnen und GReenpeace mahnen die Schweiz dazu, das Urteil aus Strassburg zu respektieren. Quelle: Basler Zeitung
Alte, marode Tanker der russischen Schattenflotte gefährden Meere und finanzieren Ukraine-Krieg. Greenpeace setzt Zeichen auf der Alster. Quelle: abendblatt.de
Mit einem Förderprogramm wollte die Ampelregierung den Umbau von Schweineställen erleichtern, um Tiere besser zu halten. Der neue CSU-Agrarminister stoppt es nun vorzeitig, trotz Kritik von.. Quelle: Spiegel
Eine Woche, nachdem Aktivisten auf den Bohrturm in Reichling geklettert sind, wird erneut protestiert. Greenpeace platziert ein großes Banner neben dem Bohrplatz. Quelle: Augsburger Allgemeine
Bahn oder Flugzeug? Zumindest auf Reisen bis zu 1.500 Kilometern Entfernung haben Kunden die Wahl. Greenpeace hat die Preise verglichen und verlangt Änderungen. Quelle: Tagesspiegel