Nach den Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Hertha BSC gegen Schalke (0:0) und den massiven gegenseitigen Vorwürfen hat Berlins Innensenatorin Iris Spranger zeitnahe Gespräche angekündigt. Quelle: kicker
Fans und Polizei geben einander die Schuld: Der Gewaltausbruch beim Heimspiel von Hertha BSC beschäftigt auch die Politik. Berlins Innensenatorin steht in der Kritik, sie lädt zum Krisengipfel. Quelle: Spiegel
Zusammenstöße zwischen Fans und Polizei überschatten das Topspiel zwischen Hertha BSC und Schalke 04. Hätte zu gern nur über Fußball geredet: der Podcast. Quelle: Berliner Morgenpost
Die Ultras von Hertha BSC verweigern im Spiel gegen Schalke den Support – aus Protest gegen einen Einsatz der Polizei. Die wiederum beklagt massive Gewalt der Fans. Quelle: Focus Online Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Die Bosse von Hertha BSC beziehen Stellung zu den gewalttätigen Vorfällen beim Zweitliga-Topspiel gegen Schalke 04. Und die ist deutlich gegen die Polizei gerichtet. Quelle: n-tv.de
Die Bosse von Hertha BSC beziehen Stellung zu den gewalttätigen Vorfällen beim Zweitliga-Topspiel gegen Schalke 04. Und die ist deutlich gegen die Polizei gerichtet. Quelle: n-tv.de
Nach den gewalttätigen Vorfällen beim Spiel gegen Schalke positioniert sich die Führung von Hertha BSC. Die Kritik am Vorgehen der Polizei ist ungewöhnlich klar. Auch die Politik soll reagieren. Quelle: Tagesspiegel
Beim 0:0 gegen Tabellenführer Schalke 04 zeigte Hertha BSC durch die Bank weg eine starke Leistung – nur nicht vor dem Tor. Die Einzelkritik. Quelle: Berliner Morgenpost
Entwarnung bei Kennet Eichhorn: Nach einem Schlag im Spiel gegen Schalke kann der Teenager von Hertha BSC trainieren. Ein anderer junger Kollege muss hingegen erstmal aussetzen. Quelle: Tagesspiegel
Schwere Ausschreitungen haben das Heimspiel der Zweitligaclubs Hertha BSC und Schalke 04 überschattet. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. 31 Fans wurden verletzt. Quelle: ZEIT Online
Vor dem Zweitligaspiel zwischen Hertha BSC und Schalke 04 kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen organisierten Fans und Einsatzkräften. Quelle: sueddeutsche.de