Antisemitismus sei alltäglich wie eh und je, sagt der jüdische Publizist Michel Friedman anlässlich des Holocaust-Gedenktags. Vielerorts finden Gedenkfeiern statt. Quelle: ZEIT Online
Deutschland und die Welt gedenken am 27. Januar der Opfer des Holocaust. Wie war dieses Menschheitsverbrechen möglich? Hier empfehlen Fachleute mehr als 50 Bücher, Filme und Websites – zum Einstieg.. Quelle: Spiegel
Die Zahl der Holocaust-Überlebenden wird immer kleiner. Verschiedene Organisationen versuchen, die Botschaft der Zeitzeugen lebendig zu halten. Quelle: n-tv.de
Das Foto "Der letzte Jude in Winniza" wurde zu einem der bekanntesten Zeugnisse des Holocaust in Osteuropa. Nun konnte der SS-Täter identifiziert werden – mit Schwarmintelligenz und KI. Quelle: Deutsche Welle
Den schrecklichen Hunger und die Grausamkeit der Wachleute im KZ kann der 100-jährige Leon Weintraub bis heute nicht vergessen. Unermüdlich kämpft er dafür, dass die Erinnerung an den Holocaust.. Quelle: Deutsche Welle
Leon Weintraub überlebte vier Konzentrationslager. Als er befreit wurde, wog er nur noch 35 Kilo. Heute ist Weintraub 100 Jahre alt und kämpft weltweit gegen Extremismus. Ein Gesprächsauszug zum.. Quelle: Spiegel
Ursula von der Leyen hofft auf das nächste Freihandelsabkommen. Die Welt gedenkt der Holocaust-Opfer. Und: Reiner Haseloff ist den letzten Tag Ministerpräsident. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Quelle: Spiegel
Es ist eine Erinnerung an das Leid von Millionen Opfern: Brandenburg will zum Holocaust-Gedenktag ein Zeichen gegen Hass und für Menschlichkeit setzen. Quelle: Tagesspiegel
In der brandenburgischen Kreisstadt soll ein AfD-naher Abgeordneter die Rede zum Gedenktag halten. Initiativen protestieren, der Bürgermeister gibt sich machtlos. mehr... Quelle: taz
Jüdinnen und Juden in Berlin erleben verstärkt Antisemitismus und sind im Alltag vorsichtig geworden. Nicht wenige von ihnen schauen auch durchaus skeptisch auf die offiziellen Rituale des.. Quelle: Deutsche Welle
In den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten war Sport tägliche Praxis. Neben Leibesübungen zur Folter der Häftlinge gab es dort auch Fußballspiele und Boxkämpfe. Quelle: Deutsche Welle
Nach zwei Wochen in Potsdam wurde der 23-Jährige 1942 wegen seiner jüdischen Abstammung denunziert. Nach seiner Haft in der Lindenstraße dann nach Belarus deportiert und ermordet. Quelle: Tagesspiegel
Der Holocaust-Gedenktag stellt auch die Frage: Wie geht Deutschland mit seiner Geschichte um? Ein Ortstermin am „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ im Herzen Berlins. Quelle: Tagesspiegel
Die AfD soll in Lichtenberg nicht mehr an Gedenkveranstaltungen zur NS-Zeit teilnehmen. Darauf zielt ein jüngst beschlossener Antrag der Linken ab. Die Debatte hat eine Vorgeschichte. Quelle: Tagesspiegel