Katherina Reiche soll die Energiewende voranbringen, Kritiker sehen in ihren Plänen aber einen Kotau vor der Gas-Lobby. Nun verteidigt die Wirtschaftsministerin ihre Vorhaben und erklärt ihren Blick.. Quelle: Spiegel
Mit einem »Gas-Aktionstag« will Fridays for Future bundesweit für strengeren Klimaschutz werben. In Berlin ist ein besonderer Protest geplant – mit Verantwortlichen von Union und SPD im Visier. Quelle: Spiegel
Wachsende Stadtbevölkerung: Wie unterstützt WUF13 Städte?
Die Vorbereitungen auf das dreizehnte World Urban Forum laufen. Sie unterstreichen, wie wichtig weltweiter Dialog, Kooperation und.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Wenn sich Klimaschutz lohnt: Wie Europas Top-Unternehmen Nachhaltigkeit in Milliarden umsetzen
Einige der führenden europäischen Unternehmen trafen sich in Paris, um das 25-jährige Bestehen des.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Brasilien ist Gastgeber der Klimakonferenz. Das Land konnte zwar die Abholzung teilweise senken, doch Brände haben große Regenwaldflächen vernichtet. Zudem sind Ölbohrungen in der Amazonasmündung.. Quelle: DW (Deutsch) -
Milliardenfonds "Tropical Forest Forever“: Merz kündigt Beitrag Deutschlands an
Mit der Tropical Forest Forever Facility sollen Investitionen in Höhe von 108 Milliarden Euro mobilisiert werden,.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
45.000 demonstrieren in Den Haag, fordern Vorrang für Klimaschutz
Nur wenige Tage vor der niederländischen Wahl demonstrierten in Den Haag 45.000 Menschen. Sie forderten rasches Handeln fürs.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die Klimaschützer kritisieren die Energiepolitik der Wirtschaftsministerin als »Umverteilung in die Hände fossiler Großkonzerne«. Bundesweit sind Protestaktionen geplant. Quelle: ZEIT Online
20 Jahre „Schüler:innenUni Nachhaltigkeit+ Klimaschutz“ – auch in diesem Frühling kamen mehr als 1300 Kinder auf dem Campus in Dahlem zusammen. Quelle: Tagesspiegel
Schaeffler AG / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit
Schaeffler erhält Sustainability Award im Bereich Automotive mit E-Axle Repair Tool
23.04.2026 / 10:25 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist.. Quelle: EQS Group
Es sind keine guten Zeiten für den weltweiten Klimaschutz. Oder vielleicht doch? Auf dem "Petersburger Klimadialog" in Berlin versuchen Politiker, gerade wegen des Kriegs im Iran für Wind- und.. Quelle: Deutsche Welle
Es sind keine guten Zeiten für den weltweiten Klimaschutz. Oder vielleicht doch? Auf dem Klimadialog in Berlin versuchen Politiker, gerade wegen des Kriegs im Iran für Wind- und Sonnenkraft zu.. Quelle: Deutsche Welle
Bundeskanzler Friedrich Merz bekannte sich zu internationalen Klimazielen des Pariser Abkommens von 2015. In seiner Rede betonte er aber auch die Risiken im Kampf gegen die globale Erwärmung. Er hat.. Quelle: Tagesspiegel
Beim Petersberger Klimadialog hält Friedrich Merz eine seiner seltenen Reden zur Erderwärmung. Die Energiekrise hat auch bei ihm Spuren hinterlassen: Er sieht im Klimaschutz jetzt Chancen für den.. Quelle: sueddeutsche.de
Kanzler Friedrich Merz bekennt sich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien. Klimaschutz dürfe jedoch »nicht die industrielle Basis unserer Länder gefährden«, sagte er. Quelle: ZEIT Online
Beim Petersberger Klimadialog steht unvermittelt die weltweite Lieferkrise bei fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas im Mittelpunkt. Der Bundeskanzler ist der Hauptredner zum Abschluss. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Viele Menschen in Deutschland befürworten mehr öffentliche Investitionen, etwa in Gesundheit, Bildung und Straßen. Andere Themen polarisieren dagegen. Und die Skepsis bei Ausgaben auf Pump ist.. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Fachleute warnen: Der Klimawandel bedroht zunehmend Menschenleben. Gleichzeitig erreichen staatliche Förderungen fossiler Brennstoffe einen Höchstwert und das öffentliche Interesse am Klimaschutz.. Quelle: Tagesspiegel
In Berlin treffen sich Minister aus aller Welt zum Klimadialog. Angesichts der prekären Lage bei fossilen Brennstoffen wächst die Einsicht, dass der Ausbau erneuerbarer Energien das Gebot der Stunde.. Quelle: sueddeutsche.de
E-Mails und Gesprächsprotokolle enthüllen, wie Vertreter der Gaskonzerne neue EU-Klimaregeln zu verwässern versuchen. Wirtschaftsministerin Reiche übernimmt ihre Argumentation. Quelle: Spiegel