All diese schrecklichen Gestalten, die die Grausamkeit des Krieges mit sich herumtragen, ohne darüber sprechen zu können: Norbert Gstreins Roman „Im ersten Licht“ ist so großartig wie quälend.. Quelle: sueddeutsche.de
Wie wird man eigentlich Weltmeister? Bei der Lit.Cologne diskutiert Jogi Löw mit den Titelträgern Renate Lingor und Rainer Bonhof. Ein Abend, der nur bedingt literarisch, aber unbedingt nostalgisch.. Quelle: sueddeutsche.de
Im Jahr 1985 nahm sich eine junge Pianistin, die seit ihrer Kindheit als Wunderkind galt, mit Anfang zwanzig das Leben. Jetzt erzählt die Schriftstellerin Helene Bukowski deren Geschichte. Quelle: sueddeutsche.de
Sein Roman „Deutschstunde“ oder die Erzählungen „So zärtlich war Suleyken“ sind vielen längst vertraut. Dabei hat Siegfried Lenz auch über ein Jahrzehnt nach seinem Tod noch viel Aktuelles.. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Helene Bukowski ist mit ihrem neuen Roman für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Zu Recht, denn sie renoviert darin mal eben die dokumentarische Literatur. Quelle: ZEIT Online
Dana von Suffrins „Toxibaby“ ist nach eigenen Angaben der „schlimmste Liebesroman, den man sich vorstellen kann“. Stimmt. Aber darin ist er der beste. Quelle: sueddeutsche.de
Bis zu seinem Lebensende wurde Siegfried Lenz als Chronist deutscher Geschichte missverstanden. In Wahrheit erschuf er in seiner Kunst eine autonome, literarische Welt. Heute wäre er 100 Jahre alt.. Quelle: sueddeutsche.de
Ludwig Lugmeier war „Der Mann, der aus dem Fenster sprang“. Er galt als Gangster und Ausbrecherkönig. In seiner zweiten Karriere machte er als Schriftsteller von sich reden. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
»Man ist immer in toller Gesellschaft, hat Shakespeare, Goethe, Hannah Arendt«: Maria Kalesnikava hat während ihrer Jahre im belarussischen Gefängnis Zuflucht in der Literatur gefunden. Quelle: Spiegel
Die glückliche Liebe ist selten in der anspruchsvollen Literatur. Thomas Hettche traut sich also was in seinem neuen Roman und hat sogar eine Idee, wie die Liebe gelingt. Quelle: ZEIT Online
Großartige Debüts, ein bisschen Sex und die Formel für ein besseres Leben: Lese-Empfehlungen für die ersten warmen Sonnenstrahlen. Quelle: sueddeutsche.de
Hustvedt und Auster waren 43 Jahre lang das berühmteste Paar der Literatur. 2024 starb er an Krebs. Über ihren Verlust hat sie ein erschütterndes Buch geschrieben. Ein Hausbesuch. Quelle: Basler Zeitung
Robert Habeck kehrt als Märchenerzähler zurück. In Berlin geht er mit dem Märchen „Peter und der Wolf“ seiner Literatur-Leidenschaft nach. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Siri Hustvedt hat ein Memoir über die große Liebe zwischen ihr und Paul Auster geschrieben. Und über die Trauer nach dessen Tod. „Ghost Stories“ ist eine wahre Geschichte, die niemanden.. Quelle: sueddeutsche.de
Siri Hustvedt und Paul Auster waren das Traumpaar der Literatur, dann starb er an Lungenkrebs. Wie lebt man weiter, wenn überall ein Abgrund lauert? Quelle: Spiegel
Besteller-Autorin Amelie Fried erzählt in einem turbulenten Buch von Scheinwelten, falschen Prinzen und dem, was wirklich zählt im Leben. Heute erscheint ihr neuer Roman „Eine von uns“. Quelle: Tagesspiegel
Der Cartoonist Peter Gaymann führt seit Jahren eine enge Brieffreundschaft mit dem Schöpfer der Tigerente. Eine Liebeserklärung zum 95. Geburtstag des Zeichners und Schriftstellers. Quelle: sueddeutsche.de