Der Superstar liebt Literatur. Robert Eberhardt von der Traditionsbuchhandlung Felix Jud ließ sich deshalb etwas Besonderes einfallen. Quelle: abendblatt.de
Im Alltag ist der Gebrauch von Dialekt in Deutschland und Österreich auf dem Rückzug. Im Theater und in der Literatur hingegen wird der Dialekt mal wieder neu entdeckt. Quelle: ZEIT Online
Die Schweizer Autorin Fleur Jaeggy ist eine Virtuosin des Entsetzlichen, die lange vor allem von anderen Autoren bewundert wurde. Jetzt ist sie 83 und so etwas wie die Newcomerin des Jahres. Quelle: sueddeutsche.de
Oswald Egger wurde der Büchner-Preis zuerkannt, die wichtigste Auszeichnung für deutschsprachige Literatur. Hier streiten zwei ZEIT-Redakteure über diese Entscheidung. Quelle: ZEIT Online
Mehr Aufmerksamkeit für die Literatur? Bitte nicht! Die Verleihung des diesjährigen Büchner-Preises an den Lyriker Oswald Egger ist eine reichlich entlegene Entscheidung. Quelle: Tagesspiegel
Er zählt zu den renommiertesten Preisen für deutschsprachige Literatur. Wer wird Preisträgerin oder Preisträger des Georg-Büchner-Preises 2024? Quelle: Augsburger Allgemeine Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Auch wenn Literatur oft Schmerzgrenzen überschreitet: Die Kunstfreiheit bräuchte es laut dem Juristen Christoph Möllers nicht als eigenes Grundrecht. Die These knüpfte er an einen vergessenen Fall.. Quelle: Tagesspiegel
Der Schriftsteller Nicola Lagioia ist in der offiziellen Delegation Italiens für die Frankfurter Buchmesse. Ob er hinfährt, weiß er noch nicht. Ein Gespräch über Politik und Literatur. Quelle: sueddeutsche.de
Wenn der Krieg dem Menschen alle Sicherheit nimmt, braucht er eine Literatur, die ihn darüber nicht hinwegtäuscht und doch freier atmen lässt. Wie die der ukrainischen Autorin Yevgenia Belorusets. Quelle: sueddeutsche.de
Die Autorin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich hat viel zu sagen und die Leute lesen es gern: Ihr Bestseller „Altern“ ist das bislang bestverkaufte Buch des Jahres. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online