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Belletristik: Wir sind ein Mädchen

belletristik: wir sind ein mädchenLiteratur, aber als olympische Disziplin: Die Debütautorin Son Lewandowski schreibt im aufsehenerregenden Roman „Die Routinen“ aus der Innensicht von Profiturnerinnen über Ruhm und Missbrauch im..
Quelle: sueddeutsche.de

Schöner schreiben: Ein rätselhafter Todesfall – und ein erster Satz für die Ewigkeit

schöner schreiben: ein rätselhafter todesfall – und ein erster satz für die ewigkeitUnser Kolumnist zeigt an Beispielen aus der Literatur, wie kraftvoll die deutsche Sprache sein kann. Folge 131: Perlen des Lokaljournalismus – aus der »Dithmarscher Landeszeitung«.
Quelle: Spiegel

Musik, Literatur und Historie: Das sind unsere Tipps fürs Wochenende in Basel

In Basel dreht sich (fast) alles um die kommenden «drei scheenschte Dääg». Doch es gibt dieser Tage auch kulturelle Highlights, die nichts mit Fasnacht zu tun haben.
Quelle: Basler Zeitung

Zufluchtsorte für die Literatur: „Die Buchhandlung der Exilanten“

zufluchtsorte für die literatur: „die buchhandlung der exilanten“Eine Verneigung vor Sylvia Beach und Adrienne Monnier: Uwe Neumahr erzählt von zwei mutigen Frauen im Paris unter deutscher Besatzung.
Quelle: Berliner Morgenpost

Literatur: Guter Mann, schlechtes Buch

literatur: guter mann, schlechtes buchIn Navid Kermanis Zeitroman „Sommer 24“ ist der Autor selbst der von der Gegenwart gequälte Ich-Erzähler – und stets darauf bedacht, bloß ja keinen Abgrund aufzutun. Es ist ein großer Jammer.
Quelle: sueddeutsche.de

Literatur: Von SZ-Autoren

literatur: von sz-autorenNeue Bücher über die bedeutendsten Kriminalfälle der Republik und Filmkritiker Hans Schifferle.
Quelle: sueddeutsche.de

Literatur- & Übersetzungspreise 2026: Corinne Desarzens gewinnt den Schweizer Grand Prix Literatur

Das Bundesamt für Kultur ehrt das Lebenswerk der 73-jährigen Sprachvirtuosin. Einen Literaturpreis erhalten zudem unter anderem Martina Clavadetscher und Jonas Lüscher.
Quelle: Basler Zeitung

Literatur: Diagnose: hoffnungslos?

literatur: diagnose: hoffnungslos?In seiner Novelle „Die Lebensentscheidung“ schreibt Robert Menasse über einen EU-Beamten, der sich um seine kranke Mutter kümmern will. Das erinnert nicht zufällig an das kränkelnde Europa.
Quelle: sueddeutsche.de

Literatur: Mit Schampus durch alle Krisen

literatur: mit schampus durch alle krisenZeit, dass sich auch die Literatur des Themas NS-Raubkunst annimmt. Gern auch mit dem Witz einer Mirna Funk. Ihr Roman „Balagan“ allerdings stolpert dann doch am Thema vorbei.
Quelle: sueddeutsche.de

Literatur: Pelicot-Memoiren: „Möchte sagen, dass ich am Leben bin“

Gisèle Pelicot überlebt das Unvorstellbare und erzählt, wie sie nach dem Horror langsam in ein neues Leben findet. Ein leises und zugleich starkes Buch über Gewalt, Trauer, Liebe und Zuversicht.
Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online

Literatur: Das sollen wir gewesen sein?

literatur: das sollen wir gewesen sein?„Seine Angst vor explodierenden Frauen war groß“: Zwei neue Romane von Bodo Kirchhoff und Christien Brinkgreve erzählen von Ehen in der Rückschau.
Quelle: sueddeutsche.de

Literatur: Wie wär’s mit einem Atomsprengkopf?

literatur: wie wär’s mit einem atomsprengkopf?Kristof Magnussons Roman „Die Reise ans Ende der Geschichte“ ist eine heitere Geheimagenten-Komödie kurz nach Ende der Sowjetunion.
Quelle: sueddeutsche.de

Literatur: Neues von „Mr. Europa“: Menasse-Novelle „Lebensentscheidung“

Zwischen Brüssel und dem Wiener Familiengrab: Robert Menasse erzählt in seinem neuen Werk, wie ein europäisches Leben an einer Entscheidung hängt – und an einer zweiten, die niemand selbst..
Quelle: Tagesspiegel

Vereinfachte Klassiker im Unterricht: Was den Text zum Klingen bringt, geht verloren

Unsere Leserin, selbst Deutschlehrerin, ist gegen adaptierte Ausgaben für die Schule. Literatur sei nicht auf den inhaltlichen Aspekt zu reduzieren. Und wie sehen Sie’s?
Quelle: Tagesspiegel

Afrikanische Literatur in Berlin: „InterKontinental“ erhält den Deutschen Buchhandlungspreis 2025

Die Buchhandlung in Friedrichshain erhält den Preis bereits zum dritten Mal. Ein Ort für (nicht nur) afrikanische Literatur, Kultur und Essen.
Quelle: Tagesspiegel

Buchtipp der Woche: «Ein Jude als Exempel»: Ein Schweizer Städtchen und seine Antisemiten

Während des Zweiten Weltkriegs wurde in Payerne der jüdische Viehhändler Arthur Bloch ermordet. Jacques Chessex machte daraus Literatur, die beunruhigend aktuell ist.
Quelle: Basler Zeitung


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