Die Schriftstellerin Judith Hermann ist auf den Spuren ihres SS-Großvaters ins polnische Radom gereist. Ein Gespräch über die Verbrechen der Vorfahren, das Schweigen in der eigenen Familie – und.. Quelle: sueddeutsche.de
Der Verlag Jung und Jung bringt ein Buch mit Bonmots des Wiener Architekten Adolf Loos heraus. Und erwähnt den Prozess gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs mit keinem Wort. Wie kann das sein? Quelle: sueddeutsche.de
Südostasiens Generation Z entdeckt im Internet ein tot geglaubtes Medium wieder: das Buch aus Papier und Leim. Es geht dabei um mehr als nur die Freude am Lesen. Quelle: sueddeutsche.de
Altgriechische Vokabeln, Shakespeares Englisch und Schriftstellerzitate: All dies sammelte Heiner Müller seit seinem 15. Lebensjahr in einem Notizbuch. Nun wird erstmals daraus gelesen. Quelle: Tagesspiegel
Literatur, aber als olympische Disziplin: Die Debütautorin Son Lewandowski schreibt im aufsehenerregenden Roman „Die Routinen“ aus der Innensicht von Profiturnerinnen über Ruhm und Missbrauch im.. Quelle: sueddeutsche.de
Unser Kolumnist zeigt an Beispielen aus der Literatur, wie kraftvoll die deutsche Sprache sein kann. Folge 131: Perlen des Lokaljournalismus – aus der »Dithmarscher Landeszeitung«. Quelle: Spiegel
In Basel dreht sich (fast) alles um die kommenden «drei scheenschte Dääg». Doch es gibt dieser Tage auch kulturelle Highlights, die nichts mit Fasnacht zu tun haben. Quelle: Basler Zeitung
Eine Verneigung vor Sylvia Beach und Adrienne Monnier: Uwe Neumahr erzählt von zwei mutigen Frauen im Paris unter deutscher Besatzung. Quelle: Berliner Morgenpost
In Navid Kermanis Zeitroman „Sommer 24“ ist der Autor selbst der von der Gegenwart gequälte Ich-Erzähler – und stets darauf bedacht, bloß ja keinen Abgrund aufzutun. Es ist ein großer Jammer. Quelle: sueddeutsche.de
Das Bundesamt für Kultur ehrt das Lebenswerk der 73-jährigen Sprachvirtuosin. Einen Literaturpreis erhalten zudem unter anderem Martina Clavadetscher und Jonas Lüscher. Quelle: Basler Zeitung
In seiner Novelle „Die Lebensentscheidung“ schreibt Robert Menasse über einen EU-Beamten, der sich um seine kranke Mutter kümmern will. Das erinnert nicht zufällig an das kränkelnde Europa. Quelle: sueddeutsche.de
Zeit, dass sich auch die Literatur des Themas NS-Raubkunst annimmt. Gern auch mit dem Witz einer Mirna Funk. Ihr Roman „Balagan“ allerdings stolpert dann doch am Thema vorbei. Quelle: sueddeutsche.de
Gisèle Pelicot überlebt das Unvorstellbare und erzählt, wie sie nach dem Horror langsam in ein neues Leben findet. Ein leises und zugleich starkes Buch über Gewalt, Trauer, Liebe und Zuversicht. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
„Seine Angst vor explodierenden Frauen war groß“: Zwei neue Romane von Bodo Kirchhoff und Christien Brinkgreve erzählen von Ehen in der Rückschau. Quelle: sueddeutsche.de
Kristof Magnussons Roman „Die Reise ans Ende der Geschichte“ ist eine heitere Geheimagenten-Komödie kurz nach Ende der Sowjetunion. Quelle: sueddeutsche.de
Zwischen Brüssel und dem Wiener Familiengrab: Robert Menasse erzählt in seinem neuen Werk, wie ein europäisches Leben an einer Entscheidung hängt – und an einer zweiten, die niemand selbst.. Quelle: Tagesspiegel