Kulturstaatsminister Wolfram Weimer wird bei der Eröffnung der Leipziger Buchmesse ausgebuht und für seinen „autokratischen Gestus“ abgewatscht. Die Literatur gerät leider zur Nebensache. Quelle: sueddeutsche.de
Der Dichter Joachim Sartorius verwandelt den inneren Rhythmus des Erschauten in strenge Form. Jetzt wird er 80 Jahre alt – und kreist auch in seinem neuen Werk „Die besseren Nächte“ um das Wesen.. Quelle: sueddeutsche.de
Die Leipziger Buchmesse ist das große bunte Lesefest im Frühling. Doch in diesem Jahr prägen kulturpolitische Streitereien den Branchentreff. Quelle: Tagesspiegel
Ist Heilung noch möglich? Oder geht es nicht ohne Schmerz? Junko Takase, Asako Yuzuki und Hiroko Oyamada erkunden in ihren Romanen moderne Arbeitswelten und kritisieren die japanische Gesellschaft. Quelle: Tagesspiegel
Mit dem Preis der Leipziger Buchmesse soll jedes Frühjahr das Beste aus Belletristik, Sachbuch und Übersetzung prämiert werden. Diese 15 Titel stehen auf der Shortlist. Quelle: sueddeutsche.de
Sein Geheimagent Harry Palmer war mehr schrulliger Rebell als gelackter Superheld - der britische Autor erfand die Spionagewelt neben Bond neu - und lieferte mit seinen Werken zudem Filmstoff. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
All diese schrecklichen Gestalten, die die Grausamkeit des Krieges mit sich herumtragen, ohne darüber sprechen zu können: Norbert Gstreins Roman „Im ersten Licht“ ist so großartig wie quälend.. Quelle: sueddeutsche.de
Wie wird man eigentlich Weltmeister? Bei der Lit.Cologne diskutiert Jogi Löw mit den Titelträgern Renate Lingor und Rainer Bonhof. Ein Abend, der nur bedingt literarisch, aber unbedingt nostalgisch.. Quelle: sueddeutsche.de
Im Jahr 1985 nahm sich eine junge Pianistin, die seit ihrer Kindheit als Wunderkind galt, mit Anfang zwanzig das Leben. Jetzt erzählt die Schriftstellerin Helene Bukowski deren Geschichte. Quelle: sueddeutsche.de
Sein Roman „Deutschstunde“ oder die Erzählungen „So zärtlich war Suleyken“ sind vielen längst vertraut. Dabei hat Siegfried Lenz auch über ein Jahrzehnt nach seinem Tod noch viel Aktuelles.. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Helene Bukowski ist mit ihrem neuen Roman für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Zu Recht, denn sie renoviert darin mal eben die dokumentarische Literatur. Quelle: ZEIT Online
Dana von Suffrins „Toxibaby“ ist nach eigenen Angaben der „schlimmste Liebesroman, den man sich vorstellen kann“. Stimmt. Aber darin ist er der beste. Quelle: sueddeutsche.de
Bis zu seinem Lebensende wurde Siegfried Lenz als Chronist deutscher Geschichte missverstanden. In Wahrheit erschuf er in seiner Kunst eine autonome, literarische Welt. Heute wäre er 100 Jahre alt.. Quelle: sueddeutsche.de
Ludwig Lugmeier war „Der Mann, der aus dem Fenster sprang“. Er galt als Gangster und Ausbrecherkönig. In seiner zweiten Karriere machte er als Schriftsteller von sich reden. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
»Man ist immer in toller Gesellschaft, hat Shakespeare, Goethe, Hannah Arendt«: Maria Kalesnikava hat während ihrer Jahre im belarussischen Gefängnis Zuflucht in der Literatur gefunden. Quelle: Spiegel
Die glückliche Liebe ist selten in der anspruchsvollen Literatur. Thomas Hettche traut sich also was in seinem neuen Roman und hat sogar eine Idee, wie die Liebe gelingt. Quelle: ZEIT Online
Großartige Debüts, ein bisschen Sex und die Formel für ein besseres Leben: Lese-Empfehlungen für die ersten warmen Sonnenstrahlen. Quelle: sueddeutsche.de