Politiker von SPD, Grünen und Linke rufen die Bundesregierung dazu auf, ein EU-Seenotrettungsprogramm aufzusetzen. Das Sterben an der EU-Außengrenze müsse beendet werden. Quelle: ZEIT Online
Nach dem Amtsantritt der schwarz-roten Koalition wird die Förderung privater Seenotrettung im Mittelmeer eingestellt. Doch alleine in diesem Jahr ertrinken dort Hunderte Menschen. Vertreter mehrerer.. Quelle: n-tv.de
Ein Anfang März durch einen mutmaßlichen Angriff beschädigter russischer Tanker treibt weiter im Mittelmeer. Ein Bergungsversuch scheiterte. Andere Schiffe sollen sich fernhalten. Quelle: Tagesspiegel
Seit Anfang März treibt ein durch Seedrohnen beschädigter russischer Tanker im Mittelmeer. Starker Wind hat die Abschleppversuche am Donnerstag zum Erliegen gebracht. Quelle: Basler Zeitung
Die Fahrt über das Mittelmeer ist die tödlichste Fluchtroute weltweit. Auch in dieser Woche kommt es dort zu mehreren Katastrophen, zahlreiche Geflüchtete sterben. Quelle: n-tv.de
Ein Wrack mit brisanter Ladung treibt unkontrolliert im zentralen Mittelmeer. Ursprünglich sollte Libyen das Schiff sichern, doch die zuständigen Behörden haben die Bergungsaktion abgebrochen. Das.. Quelle: n-tv.de
Ein Wrack mit brisanter Ladung treibt unkontrolliert im zentralen Mittelmeer. Ursprünglich sollte Libyen das Schiff sichern, doch die zuständigen Behörden haben die Bergungsaktion abgebrochen. Das.. Quelle: n-tv.de
Über Ostern startet Mallorca in die Saison, doch das Mittelmeer ist noch frisch. Wir zeigen, an welchen Stränden das Wasser wärmer ist und wo es vorerst frisch bleibt. Quelle: CHIP Online
Auf der Flucht nach Europa sind knapp 40 Menschen in der Ägäis und vor Lampedusa gestorben. Im Ärmelkanal kamen zwei ums Leben. Es fehlt an legalen Fluchtwegen. Quelle: ZEIT Online
Die italienische Küstenwache hat bei meterhohen Wellen ein Schlauchboot mit 19 Leichen entdeckt. Die Migranten starben vermutlich an Unterkühlung auf der Überfahrt von Libyen. Quelle: Basler Zeitung
Die Fluchtroute über das Mittelmeer gilt als eine der gefährlichsten. Erneut sind mehrere Menschen bei dem Versuch nach Europa zu kommen ertrunken. Quelle: ZEIT Online
Die Besatzung der Sea-Watch 5 rettete 93 Migranten aus dem Mittelmeer und brachte sie entgegen Anweisungen zum nächstgelegenen Hafen. Behörden setzten das Schiff fest. Quelle: ZEIT Online
Nach einem Einsatz im Mittelmeer wird erneut ein Schiff einer deutschen Hilfsorganisation in Italien festgesetzt. Sea-Watch kritisiert das Vorgehen der italienischen Behörden. Quelle: Tagesspiegel
Tagelang trieb ein Schlauchboot mit Dutzenden Migranten über das Mittelmeer – ohne Trinkwasser. Wie Überlebende berichteten, sollen tote Mitreisende über Bord geworfen worden sein. Quelle: Spiegel
Weil ihr Schlepperboot manövrierunfähig wurde, irrten 48 Migranten mehrere Tage lang auf dem Mittelmeer umher. Wegen fehlender Nahrung sind mindestens 22 von ihnen tot. Quelle: ZEIT Online
Das Boot irrte rund sechs Tage lang zwischen der libyschen Hafenstadt Tobruk und Kreta. Überlebende berichten, wie sie ihre toten Mitreisenden über Bord warfen. Quelle: Tagesspiegel
Der Weg über das zentrale Mittelmeer ist die gefährlichste Fluchtroute der Welt. Wieder einmal stirbt eine große Gruppe Migranten auf einem Schlauchboot, nachdem die Passagiere die Orientierung.. Quelle: n-tv.de