Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hatte Deutschlands Außenminister Johann Wadephul erklärt, der Kremlgegner Alexej Nawalny sei vor zwei Jahren vergiftet worden. Russland reagiert mit einem.. Quelle: Deutsche Welle Auch berichtet bei •Basler Zeitung
Der russische Regimegegner Nawalny wird nach Ansicht von fünf europäischen Staaten vergiftet. Dafür soll die Substanz Epibatidin genutzt worden sein. Was ist über das hochwirksame Gift bekannt? Quelle: n-tv.de
Alexej Nawalny wurde offenbar mit Epibatidin ermordet, dem Gift eines Froschs aus Ecuador. Wenige Millionstel Gramm reichen zum Töten. Russische Forscher wissen seit Jahren, wie man die Substanz.. Quelle: Spiegel
Zwei Jahre nach seinem Tod stellen Labore fest: Russlands Oppositionsführer Nawalny wurde vergiftet. Der Kreml spricht nun von "Voreingenommenheit", Menschenrechtler sind besorgt. Schließlich sitzen.. Quelle: n-tv.de
Am zweiten Todestag des Kremlgegners Alexej Nawalny äußert sich der Kreml zu aktuellen Vorwürfen: Wurde der Oppositionsführer vergiftet? Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Zwei Jahre nach dem Tod des Kremlkritikers besuchen zahlreiche Menschen sein Grab in Moskau. Nur der russische Staat habe die Möglichkeit gehabt, Nawalny zu vergiften, hatte Bundesaußenminister.. Quelle: sueddeutsche.de
Fünf europäische Länder werfen Russland vor, den inhaftierten Alexej Nawalny mit Gift ermordet zu haben. Russlands Führung spricht von "unbegründeten" Vorwürfen. Quelle: ZEIT Online
Der Kreml tut die Erklärung von fünf europäischen Staaten, derzufolge nur Russland für den Tod Nawalnys verantwortlich sein kann, als "unbegründet" ab. Quelle: Focus Online
Wissenschaftler hätten „schlüssig“ den Giftstoff Epibatidin in Proben des Leichnams von Nawalny nachgewiesen, sagen europäische Staaten. Der Kreml ist damit nicht einverstanden. Quelle: Tagesspiegel
Vor zwei Jahren starb der Kremlgegner Nawalny im Straflager. Zum Jahrestag wird auch massive Kritik an den Repressionen in Russland laut, wo es Hunderte politische Gefangene gibt. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Jetzt ist es wohl bestätigt: Putins Diktatur hat seinen bekanntesten Kritiker mit einem tückischen Gift ermordet. Doch diese Erkenntnis dürfte in Russland wenig ändern. Quelle: Basler Zeitung