In den USA wird seit Jahrzehnten über Schwangerschaftsabbrüche gestritten. Zuletzt hatte eine Instanz den Postversand von Mifepriston verboten. Der Supreme Court kippte dies jetzt – vorläufig. Quelle: Tagesspiegel
In den USA dürfen sich Frauen weiterhin das Medikament Mifepriston online verschreiben lassen. Der Versuch, Schwangerschaftsabbrüche zu blockieren, läuft aber weiter. Quelle: ZEIT Online
Konservative Abgeordnete in Brasilien wollen einen Gesetzesentwurf durchsetzen, der Schwangerschaftsabbrüche nach der 22 Woche kriminalisiert. Frauen in Rio de Janeiro gingen auf die Straße, um.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Russland schränkt den Zugang zu Abtreibungen in den letzten sechs Monaten immer weiter ein. Dabei ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im Land auf einem Rekordtief. Expert:innen vermuten.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Im vergangenen Juni hatte das Oberste Gericht der USA den Bundesstaaten das Recht gegeben, selbst über die Legalität von Schwangerschaftsabbrüche zu entscheiden. In Wisconsin griff damit ein Gesetz.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Das höchste Gericht des Landes kippte kürzlich ein Gesetz von 1973, das Schwangerschaftsabbrüche unter gewissen Voraussetzungen zuließ. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Berlin, 02.09.21: Bis zum 26. September stehen unentschlossenen Wählerinnen und Wählern zahlreiche Wahl-Entscheidungs-Tools zur Verfügung. Der wohl Bekannteste ist der Wahl-O-Mat von der.. Quelle: DPA - EMEA -
Der republikanisch regierte US-Bundesstaat Louisiana will die telemedizinische Verschreibung eines Medikamentes für Schwangerschaftsabbrüche stoppen. Doch der Oberste Gerichtshof setzt die.. Quelle: n-tv.de
In den USA läuft ein Rechtsstreit über einen der dort wichtigsten Wege für Schwangerschaftsabbrüche. Nun hat das oberste US-Gericht dazu entschieden. Quelle: Tagesspiegel
In den USA hat ein Berufungsgericht den Zugang zu Abtreibungspillen landesweit eingeschränkt. Zwei Pharmahersteller gehen nun dagegen vor. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
In Deutschland wurden 2025 mehr Schwangerschaften durch ein Medikament abgebrochen als durch einen operativen Eingriff. Die Gesamtzahl der Abbrüche ist zurückgegangen. Quelle: ZEIT Online
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Erstmals entschieden sich mehr Frauen für die medikamentöse als für die operative Methode. Quelle: Tagesspiegel
Die Gynäkologin Alicia Baier engagiert sich für sichere Schwangerschaftsabbrüche. Im Podcast erzählt sie, wie schwer es ungewollt schwangere Frauen in Deutschland haben. Quelle: ZEIT Online
Am Weltfrauentag (8. März) lief in der ARD eine neue Folge "Polizeiruf 110". Die Geschichte drehte sich um Schwangerschaftsabbrüche. Fans diskutieren im Netz. Quelle: Focus Online
Gleichstellungssenatorin kritisiert Paragrafen, der Schwangerschaftsabbrüche bestraft. Warum aus ihrer Sicht Femizide keine tragischen Einzelfälle sind. Quelle: abendblatt.de
Im Ersten läuft sonntags traditionell eine neue Ausgabe des "Tatorts". Am 8. März setzt die ARD allerdings auf einen anderen Krimi – und das hat einen bestimmten Grund. Quelle: Focus Online
Mutterschaft muss die Mutter wollen: Bei Ermittlungen rund um eine Gynäkologin, die Schwangerschaftsabbrüche vornimmt, denkt die Kommissarin an den ungeliebten Nazi-Sohn. Ein »Polizeiruf« jenseits.. Quelle: Spiegel
In manchen europäischen Ländern sind Schwangerschaftsabbrüche nahezu unmöglich. Die EU hätte mit einem Reisefonds für Betroffene helfen können – aber traut sich nicht. Quelle: ZEIT Online
Ein christliches Krankenhaus untersagte seinem Arzt Abtreibungen, auch bei medizinischer Indikation. Es ist richtig, dass das nun hinfällig ist. Quelle: sueddeutsche.de
Das Klinikum Lippstadt darf Chefarzt Joachim Volz Schwangerschaftsabbrüche weiter verbieten, urteilt das Landesarbeitsgericht. Das gilt aber nicht in seiner Privatpraxis. Quelle: ZEIT Online
Ein christliches Klinikum untersagt seinem Chefarzt die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen – auch in dessen Privatpraxis. Ein Gericht gibt dem Arzt nun teilweise recht. Quelle: Tagesspiegel