Am Sonnabend wird in Mitte gegen Schwangerschaftsabbrüche protestiert. 2024 kam es zu tumultartigen Szenen durch Gegendemonstranten. Quelle: Berliner Morgenpost
Wer eine Schwangerschaft nach der zwölften Woche aus medizinischen Gründen abbrechen will, hat es schwer, eine Klinik zu finden. Was macht das mit den Betroffenen? Und was mit den Medizinern? Quelle: Tagesspiegel
Schwangerschaftsabbrüche sind noch immer ein sicheres Trigger-Thema. Antonia Baum erzählt in „Achte Woche“ trotzdem ohne Kitsch und Ideologie von einer Frau und ihrer Entscheidung. Quelle: sueddeutsche.de
Öffentliche Krankenhäuser sollen Schwangerschaftsabbrüche nicht unterlassen dürfen, fordert die SPD. Sie will auch konfessionelle Kliniken in die Pflicht nehmen. Quelle: ZEIT Online
4,5 Millionen Menschen leben über 40 Minuten Autofahrt von der nächsten Einrichtung entfernt, die Schwangerschaftsabbrüche durchführt. In Bayern ist es sogar jede Fünfte. Quelle: ZEIT Online
Wer ungewollt schwanger ist, findet nicht immer direkt Hilfe in der Nähe. Auch in Berlin und Brandenburg variieren die Angebote stark. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Weil in einer Klinik mit katholischem Träger keine medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbrüche mehr erlaubt sind, ist ein Arzt vor Gericht gezogen. Vor dem Arbeitsgericht Hamm ist der.. Quelle: sueddeutsche.de
Das Arbeitsgericht Hamm hat entschieden: Das Klinikum Lippstadt darf Chefarzt Joachim Volz weiterhin Schwangerschaftsabbrüche verbieten. Quelle: ZEIT Online
Durch eine Klinikfusion mischt ein katholischer Träger mit. Medizinisch eingeleitete Schwangerschaftsabbrüche werden strikt untersagt. Ein Chefarzt der Klink will das nicht hinnehmen und klagt. Zudem.. Quelle: n-tv.de
Seit ein katholischer Träger sein Krankenhaus übernommen hat, darf Joachim Volz, Chefarzt am Klinikum Lippstadt, keine Schwangerschaftsabbrüche mehr vornehmen. Der 67-Jährige klagt dagegen. Heute.. Quelle: n-tv.de
Ein katholischer Klinikträger im westfälischen Lippstadt verbietet einem langjährigen Chefarzt Schwangerschaftsabbrüche. Der Mediziner klagt und macht vor der Verhandlung mit Demo und Petition.. Quelle: Tagesspiegel
Offiziell wird in Deutschland keine Schwangerschaft beendet, weil das Kind behindert ist. De facto aber schon. Der Rechtsstreit zwischen einem Gynäkologen und seinem Arbeitgeber berührt.. Quelle: Tagesspiegel
In der Bundesrepublik sind Schwangerschaftsabbrüche in den ersten drei Monaten rechtswidrig, bleiben aber straffrei. Die Justizministerin kann sich bei dem strittigen Thema Änderungen vorstellen. Quelle: Tagesspiegel
Eine breite Mehrheit ist dagegen, dass Schwangerschaftsabbrüche in den ersten drei Monaten illegal sind. Dem kann Justizministerin Stefanie Hubig "viel abgewinnen". Quelle: ZEIT Online
Ein Gynäkologe darf keine Schwangerschaftsabbrüche mehr vornehmen - auch nicht bei schweren Fehlbildungen des Fötus. Der katholische Klinikträger untersagt das. Der Arzt klagt gegen den.. Quelle: Tagesspiegel