Die Bundesregierung will nach ihrer Klausur noch gezielter arbeiten, vor allem gegen die Teuerung. In einem Bereich ist sie schon innovativ: der Schulbildung. Quelle: sueddeutsche.de
Die Teuerung in der Eurozone hat sich im September deutlich abgeschwächt. Die Inflationsrate fiel von 5,2 Prozent im Vormonat auf 4,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Zypern hat die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und Güter des täglichen Bedarfs für 1700 Produkte ausgesetzt. Die Inflation in Zypern hat sich von knapp neun Prozent auf unter vier Prozent.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die Verbraucher merken die stark gestiegene Inflation überall, gerade auch im Supermarkt. Was aber vielleicht unbemerkt bleibt, ist das Phänomen namens "Shrinkflation" – wenn Hersteller und Handel.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Inflation ist grob gesagt: Teuerung. Die Preise steigen, das Geld verliert an Wert. Ursachen sind knappes Angebot, höhere Kosten für Rohstoffe, Transport und Herstellung, sowie die Erhöhung der.. Quelle: DW (Deutsch) -
Hohe Energiepreise treiben die Teuerung weiter in die Höhe und verlangsamen die gesamten Wachstumsaussichten für die EU und die Eurozone, so die jüngsten Prognosen der EU-Kommission.
Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Handelsketten sollen freiwillig preisstabile Grundnahrungsmittel anbieten. Die SPD will so Menschen mit geringem Einkommen entlasten. Quelle: Tagesspiegel
Die Inflation war im vergangenen Jahr minimal. Für Konsumentinnen und Konsumenten zählt aber, was im Alltag auffällt – und das waren teils deutliche Ausschläge. Quelle: Basler Zeitung
Die Inflation bleibt insgesamt aber sehr tief. Während sich die Konsumentenpreise kaum veränderten, lagen insbesondere die Preise für Inlandgüter weiterhin im Plus, wie das Bundesamt für Statistik.. Quelle: Basler Zeitung
Die Teuerung lag 2025 bei 2,2 Prozent. Das klingt wie eine gute Nachricht – doch gerade einkommensschwache Haushalte leiden unter gestiegenen Kosten. Die EZB steht vor einer heiklen Aufgabe. Quelle: sueddeutsche.de
Die Inflationsrate lag im Dezember bei 1,8 Prozent – aber Dienstleistungen treiben die Teuerung an. Was Ökonomen für 2026 erwarten. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Angesichts der Teuerung sind Reisen und Ausflüge mit Übernachtungen stets mit einer finanziellen Abwägung verbunden. Insgesamt zeigen erste Zahlen zur Wintersaison einen positiven Trend, laut.. Quelle: ORF.at
Sichere Franken-Obligationen sind aktuell uninteressant – wer wenigstens die Teuerung schlagen will, muss Kursschwankungen in Kauf nehmen. Quelle: Basler Zeitung
Trotz Teuerung planen fast alle Schweizer mindestens eine Reise im Jahr 2026. Woher kommen die Unterschiede beim Reisebudget? Welche Destinationen sind besonders beliebt? Quelle: Basler Zeitung
Trotz Teuerung wollen 90 Prozent der Schweizer nächstes Jahr mindestens einmal verreisen. Das Reisebudget steigt jedoch nicht bei allen. Quelle: Basler Zeitung