Die Angriffe seitens der USA und Israels gegen den Iran gehen weiter. Der Oberste Führer des Irans, Ali Chamenei, wurde getötet. Laut Trump könnten die Kämpfe noch vier Wochen andauern. Quelle: Focus Online
Iranische Angriffe auf Raffinerien, Gasanlagen und Öltanker gefährden die globale Energieversorgung und bergen das Risiko schwerwiegender wirtschaftlicher Folgen weltweit. Sie zwingen die Verbraucher.. Quelle: Deutsche Welle
Raketen aus Iran verletzen fünf Menschen in Jerusalem
Raketen aus dem Iran trafen Jerusalem und verletzten fünf Menschen; grenzüberschreitende Angriffe erschüttern die Region nun den dritten Tag.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Tag 2 der Angriffe des Iran - Raketen und Drohnen auf Katar und Dubai
An diesem Sonntag hat Iran die Vergeltungsschläge nach den Angriffen Israels und der USA in der Golfregion fortgesetzt. Auch.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Gewaltspirale nach Tod von Chamenei? Irans Regime droht mit "verheerenden Schlägen"
Während der iranische Parlamentssprecher "verheerende Schläge" als Reaktion auf die Tötung von Ayatollah Ali.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Explosionen über Tel Aviv: Israel schießt Raketen ab
Über Tel Aviv waren Explosionen zu sehen, Israels Luftabwehr schoss mutmaßlich iranische Raketen ab. Teheran sprach von einer ersten.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Aufnahmen zeigen Zerstörung im Iran nach US-israelischen Angriffen
Das Staatsfernsehen im Iran meldet Angriffe der USA und Israels auf eine Mädchengrundschule in Minab. Videos von Samstag zeigen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Israel und die USA bombardieren das iranische Raketenprogramm massiv. Die Angriffe lassen sich kaum noch abwehren. Doch Teheran ist auf einen langen Krieg vorbereitet. Quelle: Basler Zeitung
Einige glauben, Trumps Angriffe auf Venezuela und Iran gelten eigentlich China. Sollte das der Fall sein, wäre es ein ziemlich schlechter Plan. Quelle: ZEIT Online
Trump will Iran angreifen, "bis alle unsere Ziele erfüllt sind"22.56 Uhr: US-Präsident Donald Trump will die Angriffe auf den Iran fortsetzen, bis all Quelle: Focus Online
Infolge der Angriffe auf den Iran und dessen Reaktion bleibt der Luftraum über Nahost tagelang gesperrt. Allein rund 30.000 deutsche Urlauber sitzen fest. Die Bundesregierung will "vulnerable Gruppen".. Quelle: n-tv.de
Der Iran reagiert auf die Angriffe der USA und Israels und überzieht zahlreiche Nachbarstaaten mit Drohnen und Raketen. Katar, Kuwait und Co. sind zwar empört, schlagen aber nicht zurück. Die Frage.. Quelle: n-tv.de
Aus Wut über die US-israelischen Angriffe auf den Iran wollen in Pakistan Hunderte Menschen ein US-Konsulat stürmen. Amerikanische Soldaten eröffnen das Feuer, elf Menschen sterben. Der Vorfall.. Quelle: n-tv.de
Die Angriffe des Iran auf mehrere Länder im Nahen Osten veranlassen die USA zum Abzug von Mitarbeitern. Zwei Einrichtungen sind nach Drohnenangriffen derzeit komplett geschlossen. Es wird mit weiteren.. Quelle: n-tv.de
Wie sind die Angriffe auf den Iran aus völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Während die Bundesregierung vorsichtig ist, positioniert sich einer der Partner klar. Quelle: Tagesspiegel
Raketen über Dubai, Drohnen über Doha: Irans Angriffe bringen die Golfstaaten in ein Dilemma. Wie lange können sie noch abfangen, ohne selbst zur Kriegspartei zu werden? Quelle: Focus Online
Der Iran verübt Vergeltungsschläge in der Golfregion – und trifft dabei immer wieder auch zivile Strukturen. Wir zeigen Aufnahmen der chaotischen Zustände. Quelle: ZEIT Online
Weder die Bundesregierung noch die E3-Staaten benennen die US-israelischen Angriffe auf Iran als Völkerrechtsbruch. Matthias Goldmann, hält das nicht nur für falsch, sondern auch für gefährlich... Quelle: n-tv.de
Panik geht um in Dubai - auch unter Influencern. Einige verfolgen schockiert die Angriffe, andere sprechen vom „Vertrauen ins System“. Im Land drohen harten Strafen für Kritik an der Regierung. Quelle: Tagesspiegel
Das Auswärtige Amt hat nach den Angriffen des Iran auf Staaten im Nahen Osten den iranischen Botschafter einbestellt. Die Angriffe würden "Verbündete bedrohen". Quelle: ZEIT Online