Antisemitismus ist im Alltag präsent. Wie erkennt man ihn – und wie sollte man am besten darauf reagieren? Eine Expertin klärt auf. Quelle: Berliner Morgenpost
Jüdinnen und Juden in Berlin erleben verstärkt Antisemitismus und sind im Alltag vorsichtig geworden. Nicht wenige von ihnen schauen auch durchaus skeptisch auf die offiziellen Rituale des.. Quelle: Deutsche Welle
Einer Studie zufolge machen viele Lehrer in Europa Erfahrungen mit Antisemitismus unter Schülern. Oft könnten sie mit diesem Phänomen nicht umgehen, kritisiert die Unesco. Und auch unter.. Quelle: n-tv.de
Antisemitismus sei alltäglich wie eh und je, sagt der jüdische Publizist Michel Friedman anlässlich des Holocaust-Gedenktags. Vielerorts finden Gedenkfeiern statt. Quelle: ZEIT Online
Der Kampf gegen Antisemitismus in Europa leidet einer EU-Agentur zufolge unter Problemen bei der Datenerhebung. Es fehle an klaren und vergleichbaren Zahlen. Quelle: ZEIT Online
Kanye West ist in einem offenen Brief auf sein "Heil-Hitler"-Lied und andere antisemitische Äußerungen eingegangen. Dabei verweist er auf seine bipolare Störung. Quelle: ZEIT Online
Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob der Berliner Kultursenat Fördergelder für Antisemitismusprävention irregulär verteilt hat. mehr... Quelle: taz
Der US-Rapper hat eine Anzeige im „Wall Street Journal“ gekauft, um sich für seine Handlungen der vergangenen Jahre zu entschuldigen. Alles habe mit einem Autounfall angefangen. Quelle: Tagesspiegel
Antisemitismus lebt nicht nur von Hass, sondern immer auch von Wegsehen, von Schweigen und dem Wunsch, sich nicht positionieren zu müssen. Quelle: sueddeutsche.de
„Nie wieder“ ist ein Satz für die Gegenwart, nicht nur für die Vergangenheit. Der Antisemitismus grassiert. Das darf niemand zulassen. Quelle: Tagesspiegel
FragDenStaat veröffentlicht Tausende Seiten Behördendokumente. Sie zeigen, wie sich die Verwaltung gegen die CDU-Vergabe von Fördergeldern wehrt. mehr... Quelle: taz
Haben Berlins Kultursenatoren Fördergelder zur Antisemitismus-Bekämpfung freihändig vergeben – trotz Bedenken ihrer Beamten Bemerkenswerte Fakten aus von der SZ exklusiv ausgewerteten Akten. Quelle: sueddeutsche.de