Der Rücktritt von Sarah Wedl-Wilson soll die Förderung von Projekten gegen Antisemitismus nicht stoppen. Was die Kulturverwaltung vor hat. Quelle: Berliner Morgenpost
Eine Arbeitsgruppe in der Kulturverwaltung soll die Förderung von Projekten gegen Antisemitismus rechtssicher machen. Was deren Vorsitzende dazu sagt. Quelle: Tagesspiegel
Wegen Verstößen bei der Fördergeldvergabe gegen Antisemitismus ist Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson zurückgetreten. Der Vorständin der Berliner Kulturkonferenz macht das Sorgen. Quelle: Tagesspiegel
Wegen Verstößen bei der Fördergeldvergabe gegen Antisemitismus ist Berlins Kultursenatorin Wedl-Wilson zurückgetreten. Der Vorständin der Berliner Kulturkonferenz macht das Sorgen. Quelle: Tagesspiegel
Kai Wegner hat in der Förderaffäre um Gelder für den Kampf gegen Antisemitismus die Kultursenatorin entlassen. Die Opposition erhebt Täuschungsvorwürfe gegen den CDU-Politiker. Quelle: Tagesspiegel
Berlins Rechnungshof sieht massive Verstöße bei der Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus. Kultursenatorin Wedl-Wilson zieht fünf Monate vor der Wahl Konsequenzen. Was macht Wegner? Quelle: Tagesspiegel
Der Landesrechnungshof hatte Fördermittel gegen Antisemitismus als rechtswidrig bewertet. Nun will Sarah Wedl-Wilson zurücktreten. Quelle: sueddeutsche.de Auch berichtet bei •Focus Online
Berlins Kulturverwaltung hat Projekte gegen Antisemitismus finanziert – nach fragwürdiger Auswahl. Die Vergabe gilt mittlerweile als Rechtsbruch. Nun zieht die zuständige Kultursenatorin.. Quelle: Spiegel
Der Druck in der Affäre um Fördergelder für Projekte gegen Antisemitismus war zu groß. Nun zieht die Senatorin persönliche Konsequenzen. Übernimmt nun Staatssekretärin Cerstin Richter-Kotowski? Quelle: Tagesspiegel
Der Druck war nach dem klaren Ergebnis des Rechnungshofs zur Affäre um Fördergeld für Projekte gegen Antisemitismus zu groß geworden. Nun zieht die Senatorin persönliche Konsequenzen. Quelle: Tagesspiegel
Der Rechnungshof-Bericht zu den Fördermitteln gegen Antisemitismus ist eine Ohrfeige für die CDU, meint Morgenpost-Chefreporter Joachim Fahrun. Quelle: Berliner Morgenpost
Der Vorstoß aus Hessen ist eine schlechte Idee. Denn falsche Überzeugungen ändert man nur durch Widerspruch, nicht durch erzwungenes Schweigen. Quelle: sueddeutsche.de
Die Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus in Berlin sorgt schon länger für Kritik. Der Rechnungshof prüfte die Vorgänge - mit ernüchterndem Ergebnis. Quelle: Tagesspiegel