Hunderttausende Menschen fehlen auf dem Arbeitsmarkt, Millionen Boomer gehen bald in Rente. Wer kann die Lücke stopfen? Auch die älteren Menschen selbst, sind Ökonomen überzeugt. Quelle: sueddeutsche.de
Heute vor vier Jahren überfiel Russland die Ukraine. In der Hauptstadt hat er viel verändert – auch auf dem Arbeitsmarkt. Der Newsletter aus der Chefredaktion Quelle: Berliner Morgenpost
Der Bund bezahlt keine freiwilligen Integrationskurse mehr. Das wirkt sich auch in Augsburg aus. Werden dadurch weniger Migranten fit für den Arbeitsmarkt? Quelle: Augsburger Allgemeine
In Donia Mühlematters Karriere gab es nur eine Richtung: nach oben. 16 Jahre sammelte sie Titel und Diplome, jetzt ist sie arbeitslos. Wie KI und Spardruck den Arbeitsmarkt verändern. Quelle: Basler Zeitung
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will Integrationskurse kürzen und Asylbewerbern das Arbeiten erleichtern. Seltsam unterschiedliche Signale? Keineswegs. Quelle: ZEIT Online
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigt an, dass Asylsuchende künftig schneller in Arbeit kommen sollen. Ein Experte sieht das nur als einen Aspekt einer großen Migrationsreform. Quelle: Tagesspiegel
Einen Antrag auf Asyl in Deutschland stellen und nach wenigen Wochen eine Arbeit aufnehmen? Das könnte bald möglich werden. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Mit dem russischen Überfall auf ihr Land wurden viele Ukrainer arbeitslos. Doch inzwischen hat sich die Arbeitslosenquote erholt, legt eine Analyse nahe. Und benennt auch ein Problem: Es fehlen.. Quelle: Spiegel
Einen Antrag auf Asyl in Deutschland stellen und direkt eine Arbeit aufnehmen? Bislang ist das kompliziert. Innenminister Dobrindt will das nun ändern. Quelle: Spiegel
Unzufrieden im Job, aber Angst, beim Wechsel als „alt“ abgestempelt zu werden? Was Betroffene erleben – und Karriereberater empfehlen. Quelle: Tagesspiegel
Ärmel hochkrempeln und mehr arbeiten, dann kommt die Wirtschaft in Fahrt, so lautet das Rezept der CDU. Tatsächlich braucht der Arbeitsmarkt dringend Reformen. Aber andere. Quelle: Spiegel
Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft findet den deutschen Arbeitsmarkt zu starr und konservativ. Besserverdiener sollten laut Moritz Schularick leichter gekündigt werden können – auch.. Quelle: Spiegel