Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will Integrationskurse kürzen und Asylbewerbern das Arbeiten erleichtern. Seltsam unterschiedliche Signale? Keineswegs. Quelle: ZEIT Online
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigt an, dass Asylsuchende künftig schneller in Arbeit kommen sollen. Ein Experte sieht das nur als einen Aspekt einer großen Migrationsreform. Quelle: Tagesspiegel
Einen Antrag auf Asyl in Deutschland stellen und nach wenigen Wochen eine Arbeit aufnehmen? Das könnte bald möglich werden. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Mit dem russischen Überfall auf ihr Land wurden viele Ukrainer arbeitslos. Doch inzwischen hat sich die Arbeitslosenquote erholt, legt eine Analyse nahe. Und benennt auch ein Problem: Es fehlen.. Quelle: Spiegel
Einen Antrag auf Asyl in Deutschland stellen und direkt eine Arbeit aufnehmen? Bislang ist das kompliziert. Innenminister Dobrindt will das nun ändern. Quelle: Spiegel
Unzufrieden im Job, aber Angst, beim Wechsel als „alt“ abgestempelt zu werden? Was Betroffene erleben – und Karriereberater empfehlen. Quelle: Tagesspiegel
Ärmel hochkrempeln und mehr arbeiten, dann kommt die Wirtschaft in Fahrt, so lautet das Rezept der CDU. Tatsächlich braucht der Arbeitsmarkt dringend Reformen. Aber andere. Quelle: Spiegel
Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft findet den deutschen Arbeitsmarkt zu starr und konservativ. Besserverdiener sollten laut Moritz Schularick leichter gekündigt werden können – auch.. Quelle: Spiegel
Der libertäre Präsident Javier Milei will den argentinischen Arbeitsmarkt reformieren, er sei zu alt und zu langsam. Arbeiter fürchten jedoch um ihre Rechte und gehen nun auf die Barrikaden... Quelle: n-tv.de
In Deutschland ist der Fachkräftemangel in Unternehmen laut ifo-Institut so gering wie seit fünf Jahren nicht mehr. Betroffen ist dennoch jeder fünfte Betrieb. Quelle: ZEIT Online
Strukturwandel und künstliche Intelligenz verändern Bayerns Arbeitsmarkt. Während die Industrie zunehmend unter Druck gerät, schaffen andere Branchen neue Arbeitsplätze. Quelle: Focus Online
Nur noch rund 75 Millionen Menschen werden im Jahr 2070 in Deutschland leben, sollte das Statistische Bundesamt richtig liegen. Das Ifo-Institut schlägt Alarm: Die Bundesrepublik müsse sich darauf.. Quelle: n-tv.de
Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen. Quelle: sueddeutsche.de
In den ersten Monaten nach Kriegsbeginn sind fast eine Million Menschen aus der Ukraine nach Deutschland geflohen. Etwa 50 Prozent haben heute einen Job. Quelle: ZEIT Online