Die finanziellen Sorgen beim Deutschen Städtetag sind groß: Vor der Ministerpräsidentenkonferenz diese Woche schlägt Verbandspräsident Jung Alarm. In einem Interview rechnet er die Schieflage vor. Quelle: n-tv.de
"Die städtischen Haushalte kollabieren reihenweise", warnt der Präsident des Deutschen Städtetags. Ohne Gegenmaßnahmen drohe ein flächendeckendes Nothaushaltsrecht. Quelle: ZEIT Online
Der Präsident des Städtetags richtet vor einem Treffen einen Appell an Bund und Länder: Ohne schnelle Unterstützung drohen Kommunen harte Einschnitte – von Sozialarbeit bis Stadtfest. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Bund und Länder haben sich nach monatelangen Verhandlungen Freitagabend auf einen neuen Stabilitätspakt für die Jahre 2026–2029 geeinigt. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) betonte, bis 2028.. Quelle: ORF.at
Bund und Länder einigen sich auf Finanzierung bis 2030. „Wer muss die Zeche zahlen?“, fragt Korbutt. Sie fürchtet um Attraktivität des Tickets. Quelle: abendblatt.de
Der eine Fahrschein für alles gehört zu den großen Erfolgen der Ampel-Koalition. Gut, dass Bund und Länder das Ticket nun bis 2030 sichern. Quelle: Augsburger Allgemeine
Das Monats-Abo für den Nah- und Regionalverkehr in ganz Deutschland soll erhalten bleiben. Bund und Länder haben eine Absicherung des Deutschlandtickets über 2026 hinaus vereinbart. Quelle: Spiegel
Bund und Länder teilen sich bis 2030 die Kosten für die Absicherung des Deutschlandtickets. Der Preis für die Abonnenten soll ab 2027 über einen Index festgelegt werden. Quelle: ZEIT Online
Die Deutschen fahren viel mehr Bahn als früher – wegen des Deutschlandtickets. Das Abo hat die Politik erhalten. Nun müssen Bund und Länder verhindern, dass immer weniger Regio-Züge fahren. Quelle: Tagesspiegel
Ganztagsanspruch, Wohngeld, Kita-Platz: Es ist schön, was die höheren politischen Ebenen beschließen – doch sie statten Städte und Gemeinden seit Jahren nicht mit dem dafür nötigen Geld aus. Quelle: sueddeutsche.de
Aus verschiedenen Ecken Deutschlands kommen immer neue Vogelgrippe-Meldungen. Tausende Tiere mussten bereits getötet werden. Nun haben Bund und Länder über die nächsten Schritte gesprochen. Quelle: Spiegel Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Bund und Länder können bis 2029 mehr Steuern einnehmen als zuvor angenommen. Warum der Finanzminister trotzdem sparen muss. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost