Das iranische Regime war nie nur stabil aus Brutalität, es hatte auch Teile der Straße hinter sich. Diese Basis schwindet mit jedem Exzess. Eine andere stabilisiert sich. Quelle: ZEIT Online
Nach den Schüssen auf den Krankenpfleger Alex Pretti regt sich auch in der Unternehmenswelt ein Funken Widerstand. In einem gemeinsamen Brief fordern CEOs, nach »echten Lösungen« zu suchen. Quelle: Spiegel
Donald Trump in Davos: USA wollen "sofort Verhandlungen", um Grönland zu kaufen
US-Präsident Donald Trump erklärte, die USA wollten in Grönland keine Gewalt anwenden, aber er warnte, wenn.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Wie verbreitet ist Cybergewalt gegen Frauen und Mädchen in Europa?
Cyberstalking, Ausspionieren, Beleidigungen und Drohungen gehören zu den am häufigsten angeprangerten Fällen von Gewalt gegen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trump erhöht Druck: Flugzeugträger USS Lincoln unterwegs und neue US-Sanktionen wegen Gewalt in Iran
Der US-amerikanische Flugzeugträger USS Lincoln ist laut mehreren US-Medien auf dem Weg aus.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Iranische Justiz kündigt Schnellprozesse und Hinrichtungen an
So viele Tote wie seit Jahrzehnten nicht. Experten schlagen Alarm – die Gewalt erinnert an das Chaos der Islamischen Revolution von.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Einsatz militärischer Gewalt zur Übernahme Grönlands "immer eine Option", so das Weiße Haus
Grönland gehört seit dem 18. Jahrhundert zum Königreich Dänemark. Doch US-Präsident Donald Trump.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Nach den tödlichen Einsätzen und einer stark ausgeweiteten Abschiebepolitik steht die US-Einwanderungsbehörde verstärkt in der Kritik. Wer steckt hinter ICE? Quelle: Basler Zeitung
Das Regime in Iran hat den Aufstand niedergeschlagen – wieder einmal. Aber was kommt nach der Gewalt? Neue Proteste, meint der österreichisch-iranische Schriftsteller Amir Gudarzi, der schon 2009.. Quelle: sueddeutsche.de
Das iranische Regime versucht offenbar weiterhin, das Ausmaß der Gewalt gegen Demonstranten zu verbergen. Auch 18 Tage nach Beginn der Internetsperre gibt es massive Einschränkungen. Der Blackout.. Quelle: Spiegel
Nach Ausschreitungen beim Hertha-Spiel sieht Berlins Innensenatorin Spranger deutlichen Aufarbeitungsbedarf – was steckt hinter den Vorwürfen? Quelle: Berliner Morgenpost
Zum zweiten Mal in wenigen Tagen wurde ein Zivilist von ICE-Beamten erschossen – die Gewalt in den USA eskaliert immer schneller, die Gesellschaft ist gespalten. Lösen sich die Vereinigten Staaten.. Quelle: Tagesspiegel
Schiedsrichter werden beleidigt oder bedroht, Mitspieler beschimpft. Dafür soll im Sport jedoch kein Platz sein. Gemeinsam versuchen Justiz und Verbände, dagegen vorzugehen. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Iranische Aktivisten nennen nach den Massenprotesten deutlich höhere Opferzahlen als die Regierung. Das ganze Ausmass der Gewalt kommt wegen der Internetblockade nur langsam ans Licht. Quelle: Basler Zeitung
Zwei frühere Angestellte von Julio Iglesias werfen dem spanischen Sänger sexualisierte Gewalt vor. Doch die spanische Justiz sieht sich nicht zuständig. Quelle: Tagesspiegel
Im Iran gilt wegen der Massenproteste von Anfang Januar immer noch eine Internetsperre, doch das Bild der Gewalt in der Islamischen Republik wird immer klarer. Aktivisten befürchten, dass deutlich.. Quelle: n-tv.de
Die Alt-Bundesrätin sieht in der Gleichstellung der Geschlechter den entscheidenden Hebel, um häusliche Gewalt zu bekämpfen. Und sie versteht junge Frauen, die aus Wut auf die Strasse gehen. Quelle: Basler Zeitung
Trump verkündet in Davos, in der Grönland-Frage keine Gewalt anzuwenden. Ob er sich daran hält? Seine lang erwartete Rede wird zur Nato-Abrechnung inklusive Lästereien. Quelle: ZEIT Online
Der US-Präsident verspricht, keine Gewalt anzuwenden, um die Insel unter Kontrolle zu bekommen, aber droht Europa mit Zöllen und Erpressung. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Der US-Präsident fordert in Davos "sofortige Verhandlungen" über einen Kauf Grönlands. Dazu übte er Kritik an den europäischen Staaten sowie an der Nato. Quelle: ZEIT Online