Wegen eines Messerangriffs auf einen Touristen am Holocaust-Mahnmal muss der Täter für 13 Jahre ins Gefängnis. Das Gericht geht von einer antisemitischen Gewalttat aus. Quelle: ZEIT Online
Gut ein Jahr nach der Attacke auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal in Berlin ist der Angreifer zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt worden. Quelle: Berliner Morgenpost Auch berichtet bei •Focus Online •Tagesspiegel
Die Gedenkstätte im Herzen Berlins erinnert an die Ermordung der Juden. Bewusst sucht der Angreifer diesen Ort aus, um einen Menschen zu attackieren. Daran haben die Richter keine Zweifel. Quelle: Tagesspiegel
In Lichtenberg werden Grundschüler über den Holocaust aufgeklärt – und sollen die Lebensgeschichten der Zeitzeugen künftig weitertragen. Quelle: Berliner Morgenpost
Ein Mann soll im vergangenen Jahr im Namen des IS einen Touristen am Holocaust-Mahnmal am Hals verletzt haben. Das ist der Stand im Prozess. Quelle: Berliner Morgenpost
Im Prozess zum Messerangriff am Berliner Holocaust-Mahnmal vor einem Jahr fordert die Bundesanwaltschaft lebenslänglich. Die Verteidigung will eine Jugendstrafe erwirken. Quelle: ZEIT Online
Die letzten lebenden Holocaust-Überlebenden mahnen uns, was wir den Millionen Opfern des Völkermords noch immer schuldig sind. Tova Friedman ist eine von ihnen. Derweil bietet die Berlinale blindem.. Quelle: n-tv.de
Seit 20 Jahren treffen sich Holocaustüberlebende und ihre Nachfahren zu Kaffee und Kuchen. Die Wiener Initiative leidet dennoch unter dem Zeitgeist. Quelle: ZEIT Online
Sie hat den Gazakrieg mit dem Holocaust gleichgesetzt: Nun ist Linksjugend-Bundessprecherin Martha Wüthrich ihre Parteimitgliedschaft los. Im Verfahren zeigte sich die Nachwuchspolitikerin offenbar.. Quelle: Spiegel
Im Prozess um den Messerangriff auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal hat der angeklagte Syrer gestanden. Vor Gericht nennt er auch einen Grund für die Tat. Quelle: Tagesspiegel