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Bundesregierung: Union hadert mit dem Koalitionsvertrag


Quelle: sueddeutsche.de

Von 12,82 auf 13,90 auf 14,60 Euro: Mindestlohn steigt in zwei Stufen

15 Euro, wie es im Koalitionsvertrag steht, werden nicht erreicht. 2026 und 2027 steigt die Lohnuntergrenze um 14 Prozent. Ifo Institut befürchtet Stellenabbau.
Quelle: Tagesspiegel

CDU-Politiker fordern Änderungen: SPD will am aktuellen Koalitionsvertrag festhalten

cdu-politiker fordern Änderungen: spd will am aktuellen koalitionsvertrag festhaltenEinige Herausforderungen seien zu Beginn der Legislatur noch nicht absehbar gewesen, sodass eine Überarbeitung des Koalitionsvertrags nötig sei, findet Kanzleramtschef Frei. Doch..
Quelle: n-tv.de

CDU offen für Überarbeitung: SPD will erst aktuellen Koalitionsvertrag umsetzen

Kanzleramtsminister Frei schlägt vor, angesichts der schwachen Konjunktur in Deutschland den Koalitionsvertrag zu ändern. Beim Regierungspartner stößt das auf große Skepsis.
Quelle: Tagesspiegel

Thorsten Frei: Kanzleramtsminister: Nicht stoisch am Koalitionsvertrag festhalten

thorsten frei: kanzleramtsminister: nicht stoisch am koalitionsvertrag festhaltenAngesichts der schwierigen Wirtschaftslage möchte der Kanzleramtschef „flexibler handeln“.
Quelle: sueddeutsche.de

Frei sieht neue Herausforderungen: Kanzleramtschef offen für Überarbeitung des Koalitionsvertrags

Der Koalitionsvertrag ist die Leitschnur für die Regierung aus Union und SPD. Man sollte sich aber nicht sklavisch daran halten, findet ein CDU-Spitzenmann.
Quelle: Tagesspiegel

Aus Ampel-Scheitern lernen: Kanzleramtschef Frei: Nicht blind an Koalitionsvertrag halten

aus ampel-scheitern lernen: kanzleramtschef frei: nicht blind an koalitionsvertrag haltenAls die Ampel-Regierung ihren Koalitionsvertrag schließt, bestimmt noch die Corona-Krise das Geschehen. Kurz darauf überfällt jedoch Russland die Ukraine. Die Gemengelage ändert sich komplett, doch..
Quelle: n-tv.de

Wirtschaftslage: Kanzleramtschef Frei erwägt Änderung am Koalitionsvertrag

wirtschaftslage: kanzleramtschef frei erwägt Änderung am koalitionsvertragThorsten Frei sieht es kritisch, dass die Ampelregierung nach Russlands Überfall auf die Ukraine den Koalitionsvertrag nicht anpasste. Er will lieber "flexibler handeln".
Quelle: ZEIT Online

Bundeswirtschaftsministerin: Katherina Reiche fordert höheres Rentenalter und weniger Teilzeit

bundeswirtschaftsministerin: katherina reiche fordert höheres rentenalter und weniger teilzeitDie Bundesministerin für Wirtschaft will Deutschland "zurück auf die Überholspur bringen". Dafür will sie auch Reformen umsetzen, die nicht im Koalitionsvertrag stehen.
Quelle: ZEIT Online

Abfrage nach Extremisten: Verfassungstreue-Check: Überarbeitung 2026 vorgesehen

Neue Pläne zum Verfassungstreue-Check: Die Koalition in Brandenburg geht eine Überarbeitung des Instruments gegen Extremisten später an als im Koalitionsvertrag vereinbart.
Quelle: Tagesspiegel

Verteidigung: BSW warnt vor Aufrüstung - SPD verteidigt Investitionen

Im Brandenburger Koalitionsvertrag haben SPD und BSW klar festgelegt, dass sie zur Bundeswehr stehen. Doch das BSW, das sich als Friedenspartei sieht, hat große Bedenken gegen Investitionen.
Quelle: Tagesspiegel

Wohnungspolitik: CDU und SPD legen Entwurf für Vergesellschaftungsrahmen vor

CDU und SPD haben sich im Koalitionsvertrag 2023 darauf verständigt, ein Vergesellschaftungsrahmengesetz auszuarbeiten. Nun legen sie einen Entwurf vor.
Quelle: Tagesspiegel

Ministerin unbequem: Selbst den Kanzler treibt Katherina Reiche

Selbstbewusst und schnörkellos fordert Wirtschaftsministerin Reiche Reformen, die über den Koalitionsvertrag hinausgehen. Damit steht sie für „CDU pur“, gefährdet aber den Koalitionsfrieden.
Quelle: Tagesspiegel

Vorerst kein Ende in Sicht beim Tierheimdesaster

vorerst kein ende in sicht beim tierheimdesasterDer Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, sieht den Tierschutz kurz vor einem Zusammenbruch. Der Bund verspricht zumindest im Koalitionsvertrag Hilfe.
Quelle: Augsburger Allgemeine

Wirtschaftsministerin Reiche rüttelt am Koalitionsvertrag

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schlägt angesichts der wirtschaftlichen Krise des Landes eine Neufassung von Teilen des Koalitionsvertrags vor.
Quelle: Focus Online


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