Mit Marcel Breuers „Wassily Chair“ begann 1926 die Stahlrohrrevolution. Doch erst ein Architekt, der von den Nazis ermordet wurde, verhalf der Technik zum Durchbruch. Eine Spurensuche. Quelle: Tagesspiegel
Blond, blauäugig, athletisch: So sah für die Nazis der ideale "Arier" aus. Noch heute denken die meisten Menschen bei dem Wort an die Rassenideologie im Dritten Reich. Doch der Begriff hat ganz.. Quelle: Deutsche Welle
Im vergangenen Herbst löst ein Flensburger Ladeninhaber eine Welle der Empörung bis ins Ausland aus. Im Schaufenster seines Geschäfts erteilte er per Aushang Juden Hausverbot, Vergleiche zu den.. Quelle: n-tv.de
Etty Hillesum wurde von den Nazis ermordet, ihre Tagebücher wurden posthum ein Weltbestseller. Nun erzählt die Arte-Serie »Etty« das Leben dieser Jahrhundertfigur. Quelle: ZEIT Online
Was bleibt, wenn Zeitzeugen zunehmend fehlen? Woidke und Prien betonen in Sachsenhausen die Bedeutung von Gedenkstätten, damit junge Menschen die Schrecken des Nationalsozialismus nicht vergessen. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Von München aus machten sich Adolf Hitler und die Nazis auf den Weg zur Schreckensherrschaft. Dort soll nun eine besondere Gedenkstätte entstehen. Quelle: Augsburger Allgemeine
Der Aufstieg der extremen Rechten hat verschiedene Gründe. Ein entscheidender Faktor, der oft übersehen wird: der Kollaps des sozialen Anstands. Quelle: Basler Zeitung
Anfeindungen gab es in Buchenwald immer. Doch jetzt treten vor allem Jugendliche in der Gedenkstätte offen rechtsextrem auf, verlachen die Verbrechen der Nazis und stören die Ruhe der Toten. Was.. Quelle: sueddeutsche.de
Die Debattenkultur verroht. Das Prinzip, Keulen mit Aufschriften wie "Nazi", "linksversifft", "Gutmensch", "Rassist" und "Rechtspopulist" zu schwingen, ist auf beiden Seiten des politischen Spektrums.. Quelle: n-tv.de
Ein Jahr nach Kriegsende schrieb unsere Zeitung über ganz konkrete „Entnazifizierung“ oder „Denazifizierung“ in Berlin – und deren Ausbleiben. Eine neue Folge der historischen Kolumne. Quelle: Tagesspiegel
Seine Paraderolle war Kommissar Schaller in «München Mord». Er spielte Nazis in «Schindler’s List» oder «Sophie Scholl». Nun ist Alexander Held mit 67 Jahren gestorben. Quelle: Basler Zeitung
Chicorée? Nein, »Bleichsalat«! Um die nationale Gesinnung zu fördern, kämpfen Sprachhüter im Kaiserreich gegen die »Fremdwörterei«. Bis die Nazis beginnen, sie zu nutzen. Quelle: ZEIT Online