Nach dem Brand in Meitingen wird eine Spendenaktion gestartet. Die Verbundenheit mit den Hinterbliebenen ist groß: Es kamen schon mehr als 40.000 Euro zusammen. Quelle: Augsburger Allgemeine
NGO „WeAreAllUkrainians“ des ehemaligen Profiboxers soll Opfern des Ukrainekrieges zugutekommen. Jetzt erreichte die Geschäftsführerinnen ein Brief vom LKA. Quelle: abendblatt.de
Die Männer haben in Großhansdorf von ihren Opfern Geld erbeutet. Jetzt standen sie in Ahrensburg vor Gericht. Das sind ihre Strafen. Quelle: abendblatt.de
Im Krieg mit den USA und Israel sollen Millionen Freiwillige zusätzlich zu Revolutionsgarden und Armee eingesetzt werden. Ein Zeichen nationaler Einheit und Verteidigungsbereitschaft, wie der Iran.. Quelle: n-tv.de
Ein umstürzender Baum hat an Ostersonntag in einem Wald bei Flensburg drei Menschen in den Tod gerissen. Unter den Opfern ist auch ein zehn Monate altes Baby. Quelle: Basler Zeitung
Der Kanton Freiburg hat den Opfern der Brandattacke seine Unterstützung versichert. Die Höhe der Geldleistungen wurde festgelegt. Quelle: Basler Zeitung
Mit zwei Siegen bei den anstehenden Qualifikationsspielen könnte die deutsche Nationalmannschaft einen großen Schritt in Richtung WM machen. Bundestrainer Christian Wück erklärte, wie er sich das.. Quelle: kicker
Der Fall der Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes mobilisiert die Menschen in Deutschland. Nach der Großdemo in Hamburg vor zwei Tagen bekunden auch in Köln erneut Tausende Menschen ihre.. Quelle: n-tv.de
Die Ukraine meldet nach einer russischen Angriffswelle Tote und Verletzte. Selenskyj spricht von Terror gegen Zivilisten. Auch Russland berichtet von Opfern. Quelle: ZEIT Online
Kläger warfen der US-Großbank vor, verdächtige Finanztransaktionen im Zusammenhang mit dem 2019 verstorbenen Sexualstraftäter ignoriert zu haben. Jetzt gibt es eine Einigung. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •n-tv.de
Die US-Bank betont ihre Unschuld, zahlt jedoch 72 Millionen US-Dollar an Betroffene. Die Frauen hatten ihr vorgeworfen, verdächtige Transaktionen ignoriert zu haben. Quelle: ZEIT Online
Durch die Veröffentlichung der Epstein-Akten wurden Namen von Opfern des Sexualstraftäters öffentlich bekannt. Bei Google sind die persönlichen Daten weiterhin auffindbar. Quelle: Tagesspiegel