Noch nie hat ein US-Präsident den Papst so scharf angegriffen wie Donald Trump. Vatikanexperte Massimo Faggioli über die Haltung des Pontifex' und eine mögliche Spaltung der Katholiken in den USA. Quelle: Spiegel
In der aktuellen Debatte um den Nahost-Konflikt und die Rolle des Islam beobachtet FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz einen Papst auf Abwegen. Quelle: Focus Online
Kamerun: Zehntausende empfangen Papst Leo XIV, der zum Frieden aufruft
Im kamerunischen Bamenda haben sich am Mittwoch, dem sechzehnten April, tausende Gläubige auf dem Flugfeld versammelt, wo.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Papst Leo XIV. besucht Kamerun: Biya ringt mit Unruhen und Separatistenkrieg
Bei seiner Ankunft in Yaoundé am Mittwoch drängte Papst Leo XIV. die Führungspersönlichkeiten Kameruns, Korruption.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
"Nicht mehr dieselbe Person": Trump kritisiert Meloni
Giorgia Meloni sei "nicht mehr dieselbe Person", sagte US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem Corriere della Sera. Italiens.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Annaba: Papst Leo XIV. würdigt kleine katholische Gemeinde Algeriens und Augustinus
Papst Leo XIV. feiert in der Basilika des heiligen Augustinus in Annaba eine Messe und rückt bei seinem.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trump vs Papst Leo XIV.: Keine Entschuldigung vom US-Präsidenten
Trotz massiver Kritik nicht zuletzt von Giorgia Meloni lehnt es Donald Trump ab, sich beim Oberhaupt der katholischen Kirche zu.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Papst Leo XIV. sorgt mit seiner Einmischung in die Weltpolitik für Aufsehen. Nach Einschätzung von FOCUS-online-Chefkorrespondent Ulrich Reitz ist der Pontifex damit falsch abgebogen. Quelle: Focus Online
Der erste US-amerikanische Papst lehnt den Krieg im Iran öffentlich ab. Das passt dem US-Vizepräsidenten, der selbst erst seit sieben Jahren katholisch ist, überhaupt nicht. Quelle: Basler Zeitung
Trumps Streit mit Papst Leo XIV. wird politisch brisant: Teile seiner MAGA-Basis wenden sich ab, religiöse Unterstützer sind verärgert. Vor den Midterms gerät eine zentrale Wählergruppe ins.. Quelle: Focus Online
Im Streit mit Donald Trump ist der Papst der Gewinner, sagt FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer. Denn bei Leo XIV. laufen die Methoden des US-Präsidenten ins Leere. Quelle: Focus Online
Der US-Präsident inszeniert sich als christlicher Kriegsherr – und glaubt über den Glauben mehr zu wissen als der Papst. Das halten auch viele seiner Anhänger nicht mehr für gottgefällig. Quelle: sueddeutsche.de
Papst Leo besucht Afrika, er kennt den Kontinent mit seinen rund 300 Millionen Katholiken gut. Vielleicht bringt ihm die Reise ja auch Glück mit Donald Trump. Quelle: ZEIT Online
US-Präsident Donald Trump befeuert den Streit mit Papst Leo XIV. weiter. Am Donnerstag sagte er gegenüber Journalisten, er dürfe dem Kirchenoberhaupt in puncto Iran widersprechen. Quelle: Focus Online
Donald Trump legt sich mit dem Papst an – und verärgert selbst seine treuesten Anhänger. Während der Streit um Religion und Politik in den USA eskaliert, reagieren Schweizer Kirchenvertreter mit.. Quelle: Basler Zeitung
In den vergangenen Tagen giftet US-Präsident Trump mehrfach gegen den Papst. Nun spricht der Pontifex bei seinem Besuch in Kamerun von Tyrannen, die die Welt zerstören. Namen nennt das.. Quelle: n-tv.de
US-Verteidigungsminister Hegseth vergleicht Journalisten bei einer Pressekonferenz mit den Pharisäern. Papst Leo kommentierte das nur eine Stunde später bei X. Quelle: Tagesspiegel
Laut Leo XIV. wird die Welt »von einer Handvoll Tyrannen zerstört«. Konkrete Personen nannte der Papst vor dem Hintergrund eines Streits mit der US-Regierung nicht. Quelle: ZEIT Online
Papst Leo XIV. schlägt zurück und wehrt sich gegen die Angriffe Donald Trumps. Er zeigt damit: Die Kirche will keine politische Vereinnahmung. Das hat Bedeutung weit über den aktuellen Streit.. Quelle: Focus Online
Bei seiner Afrika-Reise richtet der Papst deutliche Worte in Richtung der Politik. Namen nennt er diesmal allerdings nicht. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Milliarden Dollar würden für das Töten und Zerstören ausgegeben. Man finde jedoch nicht die Mittel, „um zu heilen, zu erziehen und wiederaufzurichten“, sagte der Papst auf dem zweiten Stopp.. Quelle: sueddeutsche.de
Noch nie war ein Papst in Algerien. Dass Leo XIV. ausgerechnet dort seine Afrikareise beginnt, ist besonders: Christen sind in der Minderheit und werden oft ausgegrenzt. Quelle: ZEIT Online