Berlin bekommt im Mai nicht nur einen Margot-Friedländer-Platz. Auch die Hofjägerallee im Tiergarten wird umbenannt – in Helmut-Kohl-Allee. mehr... Quelle: taz
In wenigen Wochen gibt Berlin gleich zwei seiner Straßen neue Namen und würdigt damit besondere Persönlichkeiten. Das ist geplant. Quelle: Berliner Morgenpost Auch berichtet bei •Tagesspiegel •ZEIT Online
40 teils fast vergessene Orte, Biografien und dazu jiddische Straßennamen: Mit QR-Codes und einer interaktiven Karte wird Berlins jüdische Vergangenheit lebendig – ob unterwegs oder vom Sofa aus. Quelle: Tagesspiegel
Das Brandenburger Tor wird zur Leinwand der Erinnerung: Warum Berlin nicht nur gedenkt, sondern mit einer neuen Straßennamen-Initiative auch Verantwortung übernehmen will. Quelle: Tagesspiegel
Vortrag des Heimatbunds und Geschichtsvereins. Alter Stadtplan mit längst vergessenen Straßennamen aus erster Hälfte des 20. Jahrhunderts. Quelle: abendblatt.de
Seit drei Jahren soll eine Frau im Umfeld der Freien Universität mit einem Straßennamen geehrt werden. Was jetzt beschlossen wurde. Quelle: Berliner Morgenpost
Potsdam würdigt drei Frauen, deren Namen Straßen der neuen Mitte zieren. Zum Auftakt der Reihe steht CDU-Mitbegründerin Erika Wolf im Fokus, deren Tochter als Zeitzeugin teilnahm. Quelle: Tagesspiegel
Eine Ausstellung im Museum Reinickendorf befasst sich mit den Straßennamen. Sie zeigt: Der Ärger über Umbenennungen ist nicht neu. Quelle: Berliner Morgenpost
Die SED würdigte kommunistische Vertreter oder Partei-Funktionäre mit Straßennamen. 35 Jahre nach der DDR fordert die Opferbeauftragte einen kritischeren Umgang damit. Quelle: ZEIT Online
Historisch belastete Bezeichnungen beschäftigen viele Städte. In Augsburg wurden bisher zwei Straßen umbenannt, an fünf Straßen gibt es Hinweise. Welche Namen noch zur Debatte stehen. Quelle: Augsburger Allgemeine
Rosemarie Gebauer hat sich über einige Straßennamen in dem Villenviertel gewundert. Sie wollte wissen, wo sie herkommen, wer Namenspatron war. Quelle: Berliner Morgenpost