Die US-Regierung hat die unter Treuhandverwaltung der Bundesregierung stehenden deutschen Töchter des russischen Ölkonzerns Rosneft von Sanktionen ausgenommen. Quelle: Focus Online
Seit dem russischen Großangriff auf die Ukraine steht die deutsche Vertretung des Ölkonzerns Rosneft unter Kontrolle der Bundesregierung. Von US-Sanktionen bleibt das Tochterunternehmen aber.. Quelle: n-tv.de
Droht der nächste US-Shutdown? Finanzierung der ICE-Behörde weiter ungeklärt
Die US-Regierung steht erneut vor Finanzierungsfragen, die möglicherweise zu einem längeren Shutdown führen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Dänen und Italiener protestieren gegen die jüngsten Maßnahmen der US-Regierung
Dänische Veteranen protestierten schweigend vor der US-Botschaft in Kopenhagen, nachdem Präsident Trump die Opfer.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Kann Machado ihren Friedensnobelpreis mit Trump "teilen"?
Venezuelas Oppositionsführerin Machado kündigte nach Maduros Festnahme durch die US-Regierung an, sie wolle ihren Friedensnobelpreis mit.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Keine Green Cards mehr für die USA nach tödlichen Schüssen an Brown University
Nachdem ein Portugiese, der mit einer Green Card in die USA gekommen war, für die Schießerei an der Brown.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Thanksgiving-Plakate zeigen Folgen verzögerter SNAP-Hilfen: „Milliardäre essen zuerst“
Nach dem Shutdown der US-Regierung laufen die SNAP-Hilfen wieder an und entlasten arme Haushalte. Ab dem.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Prävention, Regimewechsel oder Raketen-Aus? Das Weiße Haus liefert widersprüchliche Gründe für den Iran-Angriff. Wir analysieren die Strategie der US-Regierung. Quelle: Augsburger Allgemeine
Die Mitglieder der US-Regierung widersprechen sich, wenn es um die Ziele im Krieg gegen die Islamische Republik geht. Eine Strategie ist nicht zu erkennen. Oder ist gerade das die Strategie? Quelle: Basler Zeitung
Erst vor wenigen Wochen opferte die US-Regierung ihre kurdischen Verbündeten in Syrien für gute Beziehungen zum neuen Machthaber. Jetzt sollen die Kurden im Iran als Bodentruppen für die USA.. Quelle: n-tv.de
Vor den Zwischenwahlen will die US-Regierung den Bürgern steigende Energiepreise ersparen. US-Präsident Trump verpflichtet die großen Tech-Konzerne, ihren wachsenden Strombedarf für die Künstliche.. Quelle: n-tv.de
Setzt Donald Trump kurdische Kämpfer gegen das Regime in Teheran ein? Mehrere US-Medien berichten darüber, das Weiße Haus will davon nichts wissen. Und: EU-Analysten glauben an Machterhalt der.. Quelle: Spiegel
Der spanische Außenminister hat eine Darstellung der US-Regierung dementiert. Spanien bleibe dabei, dass die USA seine Luftwaffenstützpunkte nicht nutzen dürften. Quelle: ZEIT Online
Bei den Ölpreisen stehen die Zeichen auf Entspannung. Für die Beruhigung der Anleger sorgen Bemühungen der US-Regierung, die Durchfahrt der Öltanker im Persischen Golf zu stabilisieren. Berichte,.. Quelle: n-tv.de
Das US-Justizministerium entfernt etliche Dokumente aus den öffentlich einsehbaren Epstein-Akten. Dazu gehören auch FBI-Vermerke zu brisanten Vorwürfen gegen Präsident Trump. Das sei nur zur.. Quelle: n-tv.de
Zehntausende Dokumente im Epstein-Konvolut der US-Regierung sind plötzlich offline. Laut Berichten geht es darin auch um Vorwürfe gegen Präsident Donald Trump. Quelle: ZEIT Online
Regimewechsel oder nicht? Diese Frage beantwortet die US-Regierung nicht eindeutig, wenn sie über die Kriegsziele im Iran spricht. Generell schmiede Trump nicht die gleichen Pläne wie Netanjahu, sagt.. Quelle: n-tv.de
Die Rechte der Menschen in Iran, die Bedrohung durch Atomwaffen? Sind dieser US-Regierung eher egal. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Demokratie und persönliche Bereicherung. Quelle: sueddeutsche.de
Separatisten wollen die reiche Ölprovinz Alberta von Kanada abspalten und bekommen Zuspruch von der US-Regierung. Wer sind die Abtrünnigen – und können sie das Land zerlegen? Quelle: Spiegel
Die US-Regierung hat ihre Rhetorik zu den Zielen des Krieges gegen den Iran angepasst. Aber ein Briefing im Kongress mit dem Aussenminister hat laut den Demokraten mehr Fragen aufgeworfen als.. Quelle: Basler Zeitung