Laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri verdreifachte Europa seine Waffenimporte. Die meisten kamen immer noch aus den USA. Quelle: abendblatt.de
Die Zahl der Waffenimporte nach Europa ist in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Deutschland hat China als viertgrößten Exporteur überholt. Auslöser ist vor allem der Krieg in der Ukraine. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Selenskyj: Ukraine will zehn Waffenexportzentren in ganz Europa eröffnen
Es ist eine Kehrtwende seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine: Zukünftig will Kyjiw Waffen ins Ausland.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Kampfflugzeuge für die Ukraine: Tusk sendet in Kyjiw ein klares Signal
Während seines Besuchs in Kyjiw unterzeichnete Premierminister Donald Tusk mit Präsident Wolodymyr Selenskyj eine.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
EU einigt sich auf 90-Mrd-Euro für Ukraine - und gemeinsame Schulden
Im Rahmen des EU-Darlehens erhält die Ukraine 30 Milliarden Euro zur Deckung ihres Haushalts und 60 Milliarden Euro für den.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Serbien: Polizei stellt in Kruševac fünf Tonnen Marihuana sicher
Serbiens Polizei hat in einer Razzia bei Kruševac knapp fünf Tonnen Cannabis beschlagnahmt, zwei verhaftet und Waffen gefunden... Quelle: euronews (auf Deutsch) -
"Epochale Veränderung": Nordkorea meldet Fortschritte beim Atom-U-Boot
Ein atomgetriebenes U-Boot war einer der Punkte auf der Wunschliste für hochentwickelte Waffen, die Kim Jong-un auf einer.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die Bundesrepublik hat laut dem Friedensforschungsinstitut Sipri die Ausfuhr schwerer Waffen deutlich gesteigert und liegt damit vor China auf Platz vier. Hauptabnehmer ist Europa, fast ein Viertel.. Quelle: Spiegel
Es geht um Drogen, Waffen und das kriminelle Geschäft mit Menschen auf der Flucht: Seit Jahren sind Ermittler einer Schleusergruppe aus Berlin auf der Spur. Einblicke in den innersten Fahnderzirkel.. Quelle: Spiegel
Der Neuköllner „Kiosk 75“ bietet neben Snacks und Getränken auch Stichwaffen an – natürlich nur zur Selbstverteidigung. Doch wer kauft so etwas beim Späti? Quelle: Berliner Morgenpost
USA, Israel und Iran halten ihre Waffenarsenale streng geheim - doch Berichte mit konkreten Zahlen dringen immer wieder an die Öffentlichkeit. Genau diese Informationen könnten den weiteren.. Quelle: n-tv.de
Panna Udvardy berichtet von Drohungen gegen ihre Familie und fordert mehr Schutz für Spielerinnen. Die Polizei ermittelt, auch andere Athletinnen sind offenbar betroffen. Quelle: Tagesspiegel
Taser-Waffen sollen Polizisten schützen, sorgen aber für Diskussionen: Was die Statistik über ihren Einsatz verrät – und welche Kritik es gibt. Quelle: Tagesspiegel
Der US-Präsident hat Rüstungskonzerne dazu bewegt, deutlich mehr Waffen herzustellen. Die US-Regierung genehmigt neue Munitionsexporte nach Israel – ohne Kongressprüfung. Quelle: ZEIT Online
Waffen-Wettlauf im Iran-Krieg: Die Schwachstelle der USA, wie ernst Experten die Lage einschätzen, warum die Ukraine besorgt ist. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Der Iran hat in den vergangenen Tagen nach Schätzungen bereits mit Hunderten Raketen und mehr als 1.000 Drohnen angegriffen, die USA und Israel haben über 2.000 Angriffe mit verschiedensten Waffen.. Quelle: ORF.at
Das iranische Kriegsschiff Iris Dena soll mit einem Mk‑48-Torpedo von einem U-Boot der US-Marine aus versenkt worden sein. Der schwere Hightech-Torpedo gilt als extrem präzise und zählt zu den.. Quelle: Focus Online
In der Golfregion werden jeden Tag Hunderte Patriot-Flugabwehrraketen verschossen. Das erschwert es der Bundesregierung, die begehrten Waffen für die Ukraine zu sichern. Die Folgen könnten gravierend.. Quelle: Spiegel
Viele Kurden im Iran würden die Mullahs gern stürzen und zu den Waffen greifen. Sie haben aber schlechte Erfahrungen mit den Versprechen von US-Präsidenten gemacht. Quelle: Basler Zeitung
Militärisch wird die Islamische Republik als zahnlos vorgeführt – doch am Ende ist sie nicht. Und wenn die Kurden jetzt zu den Waffen greifen, wird es wirklich gefährlich. Quelle: sueddeutsche.de