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Nahles und Co.: Die Aufsteiger und Absteiger 2019

Quelle: DPA - Länge: 02:17s - Veröffentlicht: < > Embed
Video: Nahles und Co.: Die Aufsteiger und Absteiger 2019

Berlin, 29.12.2019: Der Rücktritt von SPD-Chefin Andrea Nahles Anfang Juni war wohl DIE innenpolitische Personalie des Jahres 2019.

Die SPD stürzt daraufhin ins Chaos, ob die Koalition mit der Union Bestand hat, ist fraglich.

Doch auch andere Politiker machten Schlagzeilen.

ANDREA NAHLES: Am 2.

Juni ist Schluss.

Nach der für die SPD desaströs verlaufenen Europawahl tritt Andrea Nahles vom Partei- und Fraktionsvorsitz zurück.

Zum 1.

November gibt sie auch ihr Bundestagsmandat nach 21 Jahren ab.

Der Rückzug aus der Politik ist komplett.

SASKIA ESKEN/NORBERT WALTER-BORJANS: Die Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg und der ehemalige NRW-Finanzminister bilden das neue Führungsduo der SPD.

Mit einem Linkskurs wollen die GroKo-Skeptiker die gebeutelte SPD wieder stark machen.

URSULA VON DER LEYEN: Der neue Job führt die 61-Jährige an die Stätte ihrer Geburt zurück.

In Brüssel wurde Ursula von der Leyen geboren, hier wird sie künftig die mächtige EU-Kommission führen.

MARKUS SÖDER: Für den Nürnberger geht es 2019 eine weitere Treppe auf der Karriereleiter nach oben.

Nachdem er im Jahr zuvor schon bayerischer Ministerpräsident wurde, folgt am 19.

Januar die Wahl zum CSU-Vorsitzenden.

Nun kann Söder auch in Berlin mitreden, etwa im Koalitionsausschuss.

ANNEGRET KRAMP-KARRENBAUER: Für die im Dezember 2018 neu gewählte CDU-Vorsitzende neigt sich ein schwieriges Jahr dem Ende zu.

Einem Wahlerfolg in Bremen stehen herbe Stimmeneinbußen bei der Europawahl und den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen gegenüber.

Die Übernahme des Verteidigungsministeriums im Juli kommt überraschend.

Einen Gang ins Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel hatte sie zuvor immer wieder verneint.

MANFRED WEBER: Der CSU-Mann hatte den Top-Job in Brüssel im Blick und bleibt am Ende, was er vorher war, nämlich Chef der konservativen EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Für den Posten des EU-Kommissionspräsidenten fehlt die Zustimmung der Staats-und Regierungschefs, vor allem der französische Präsident Emmanuel Macron stellt sich quer.



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