Andreas Herzog verstärkt nach der Fußballweltmeisterschaft seinen Wunsch nach einem Umdenken beim ÖFB im Bereich der Nachwuchsarbeit. Der TV-Experte bezeichnet das Abschneiden des österreichischen Nationalteams bei der WM als „okay, nicht mehr und nicht weniger“. Daher braucht es laut Herzog, der die WM als TV-Experte für den ORF live an Ort und Stelle erlebte, Änderungen bei der Spielphilosophie – beginnend in der Nachwuchsarbeit.
Einen Monat ist es her, als Österreichs Nationalteam bei der WM 2026 in Nordamerika gegen den späteren Titelträger Spanien im Sechzehntelfinale mit 0:3... ORF.at - Sport