Tiefe Temperaturen halten derzeit vor allem den Osten des Landes in Atem. Der Jänner war im österreichischen Mittel bisher laut ORF-Wetterredaktion um zwei Grad kälter als ein durchschnittlicher Jänner im Vergleichszeitraum 1991 bis 2020. In den vergangenen Jahren war nur der Jänner 2017 deutlich kälter. Diese Temperaturen wirken sich auch auf die Heizkosten aus. Zudem werden vermehrt Schäden an Wasserleitungen und -zählern gemeldet.
Sie ist kalorienarm, lecker und vielseitig einsetzbar: die Salatgurke. Bislang war das beliebte Gemüse dazu auch günstig. Doch das kalte Wetter in den... n-tv.de - WeltAuch berichtet bei •ZEIT Online
Kälteeinbrüche und höhere Gaspreise lassen die Heizkosten 2025 spürbar steigen. Besonders Haushalte mit Fernwärme und Gas sind laut Prognosen betroffen.... Tagesspiegel - Wirtschaft