Dauerfrost, klirrend kalte Nächte, eisiger Wind, zugefrorene Seen, Glatteis und etliche Schneedeckentage: Der Jänner 2026 war der „winterlichste“ Monat seit mehreren Jahren und der kälteste Jänner seit 2017. Trotz der fast flächendeckend unterdurchschnittlichen Temperaturen gab es aber nur wenig Neuschnee, da es deutlich zu trocken war. Damit einhergehend war der Schneedeckenaufbau in den Alpen äußerst ungünstig, die Folge eine erschreckend hohe Zahl an tödlichen Lawinenunfällen.
Stärkster Schneefall seit 200 Jahren überzieht Moskau und bringt den Alltag durcheinander
Moskauer kämpfen sich durch hohe Schneemassen. Es ist der stärkste Schneefall seit über 200 Jahren, laut Meteorologen der Lomonossow-Universität.
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