Es waren Handyvideos, die nach den Tötungen von Renee Good und Alex Pretti durch Bundesbeamte in Minneapolis zeigten, was tatsächlich passiert war. Durch sie wurden diffamierende Angaben der US-Regierung über die Todesopfer richtiggestellt. Dass die Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE so gut dokumentiert sind, ist nicht zuletzt auf ein Netzwerk von Aktivistinnen und Aktivisten zurückzuführen. Die Gruppe, die sich „Pendler“ („commuters“) nennt, folgt den ICE-Beamten auf Schritt und Tritt. Dabei riskieren die Freiwilligen viel.
Mehrere Organisationen in Minnesota rufen zum Streik aus Protest gegen die US-Einwanderungsbehörde auf. Deren ICE-Agenten hatten jüngst einen Fünfjährigen... ZEIT Online - Politik