Die neu veröffentlichten Akten zum verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein haben in London eine veritable Regierungskrise ausgelöst. Im Fokus steht der frühere Minister Peter Mandelson, den Premier Keir Starmer zum britischen Botschafter in den USA berufen hatte, obwohl Mandelsons enge Verbindung zu Epstein bekannt war. Der Druck auf Starmer ist nun groß, der Premier entschuldigte sich am Donnerstag bei Epsteins Opfern wegen Mandelsons Bestellung.
Keir Starmer hat den Epstein-Vertrauten Peter Mandelson 2024 zum britischen Botschafter in den USA berufen. Eine Entscheidung, die der Premier inzwischen bereut. ZEIT Online - Politik