Nach dem Erfrieren seiner 33-jährigen Freundin auf dem Großglockner im Jänner 2025 hat sich ein 37-jähriger Salzburger am Donnerstag vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten müssen. Während der Staatsanwalt in seinem Plädoyer „eine Vielzahl an Fehlern“ ins Treffen führte, sprach der Verteidiger von einer „wirklich schwierigen Situation“. Der Angeklagte bekannte sich „nicht schuldig“. Am Nachmittag wurde eine Vielzahl an Zeugen einvernommen.