Die große Lawinengefahr in weiten Teilen des Landes hat am Freitag in Tirol drei Todesopfer gefordert. Im St. Anton kamen zwei Wintersportler ums Leben, in Nauders starb ein deutscher Wintersportler unter den Schneemassen. Auch im Rest Österreichs hielten große Mengen an Neuschnee die Einsatzkräfte in Atem. Viele Schwerfahrzeuge blieben auf den Fahrbahnen hängen, die Steiermark war laut ÖAMTC „de facto für den Individualverkehr nicht mehr erreichbar“. In Linz kam es zu einem tödlichen Unfall mit einem Räumfahrzeug.
In den Tiroler Bergen gehen zahlreiche Lawinen ab. Vielfach wurde nach Verschütteten gesucht. In einem weiteren Fall konnten die Bergungskräfte erneut nicht... Basler Zeitung - Top
In Tirol und Vorarlberg ist es erneut zu tödlichen Lawinenabgänge gekommen. Einer der Toten war ohne Lawinensuchgerät auf einer gesperrten Skiroute unterwegs. ZEIT Online - Vermischtes
Bei einem Wohnungsbrand starben eine Frau und ihre beiden Kinder. Sie hatten durchs Treppenhaus fliehen wollen und waren am giftigen Rauch erstickt. mehr... taz - Deutschland
Fabio Ingolitsch hat bei Meister Puntigamer Sturm Graz zu Jahresbeginn die Nachfolge von Jürgen Säumel als Trainer angetreten. Mit drei Niederlagen in fünf... ORF.at - Sport