Dänemark wählt am Dienstag ein neues Parlament. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen von den Sozialdemokraten hatte die Wahl vorgezogen, in der Hoffnung aufgrund der Debatte um die Grönland-Ambitionen von US-Präsident Donald Trump besser abzuschneiden. Ihre Partei liegt in Umfragen zwar klar vorne, muss aber mit großen Verlusten rechnen. Auch die aktuelle Regierung scheint von einer absoluten Mehrheit weit entfernt.
Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen wirbt um eine dritte Amtszeit: als strenge Migrationspolitikerin – und als die Frau, die Donald Trump die Stirn... sueddeutsche.de - Politik