21.599 Menschen haben im Vorjahr in Österreich erstmals eine Schuldenberatung aufgesucht, insgesamt hat es über 60.000 betreute Fälle gegeben. Geht es nach dem am Donnerstag vorgestellten Schuldenreport 2026, sind Teuerung, multiple Krisen und allen voran der Verlust des Arbeitsplatzes weiterhin die häufigsten Ursachen hinter einer Überschuldung. Für Arbeitslose habe sich mit einer am 1. Jänner in Kraft getretenen Änderung in Sachen geringfügiger Beschäftigung das Schulden- und Armutsrisiko nun weiter erhöht.