Das im April gewählte Parlament hat am Samstag mit überwältigender Mehrheit den Chef der bürgerlichen TISZA-Partei, Peter Magyar, zum Ministerpräsidenten gewählt. Der Ex-FIDESZ-Mann – er beendete binnen zwei Jahren die Dominanz des Rechtspopulisten Viktor Orban – plant einen Rückbau des politischen Systems. Orban hatte dieses in seiner 16-jährigen Amtszeit zur „illiberalen Demokratie“ umstrukturiert. Magyar will vor allem die grassierende Korruption beenden.
Die April-Wahl hat die politische Landschaft in Ungarn grundlegend umgepflügt. Was wird Shooting-Star Magyar mit seiner Übermacht anfangen? Und was wird aus... n-tv.de - Welt
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