Nach langer Zeit hat es in dieser Woche wieder einmal in ganz Österreich geregnet. Für die von der Trockenheit geplagte Natur und damit auch für viele Landwirte bedeutet das aber nur ein vorübergehendes Durchatmen. Gemittelt fehlt seit Jahresbeginn immer noch rund ein Drittel des üblichen Niederschlags, im Norden des Landes zum Teil sogar noch mehr als die Hälfte. Laut GeoSphere Austria hat das Land heuer die trockenste März-April-Periode seit Beginn der Messungen im Jahr 1858 erlebt.