Die chinesische Wirtschaft hat im April deutlich an Schwung verloren. Sowohl die Industrieproduktion als auch die Einzelhandelsumsätze blieben weit hinter den Erwartungen zurück, da höhere Energiekosten infolge des Krieges im Iran und eine schwache Binnennachfrage das Wachstum bremsten. Vor allem die teils drastisch gestiegenen Exporte stützen die Wirtschaft, die weiter an den Folgen der Immobilienblase laboriert.
Nach einem starken Jahresauftakt gerät der Motor der zweitgrößten Volkswirtschaft ins Stocken. Das Wachstum der Einzelhandelsumsätze in China kommt fast zum... n-tv.de - WirtschaftAuch berichtet bei •Tagesspiegel