Wenn Menschen monatelang unter Extrembedingungen in einer kleinen Gruppe leben, hat das weitreichende Auswirkungen auf die Psyche. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie an der Besatzung einer entlegenen Antarktisforschungsstation. Sie soll der Vorbereitung für Weltraummissionen, etwa zum Mars, dienen. Und es zeigte sich: Die ständige Nähe ohne Ausweg stärke nicht die soziale Bindung, im Gegenteil.
Wenn eine Gruppe über einen längeren Zeitraum isoliert lebt, kann das zu Einsamkeit oder Paranoia führen. Forschende untersuchten dies an einem Team in der... ZEIT Online - TopAuch berichtet bei •Tagesspiegel
Eine Studie an der entlegenen Forschungsstation Concordia zeigt: Wer monatelang in enger Gemeinschaft isoliert lebt, leidet nicht weniger unter Einsamkeit –... Tagesspiegel - Deutschland
Eine verlassene Tankstelle birgt viele Geheimnisse. In "Giftiger Grund" sind es Joran, Charu und Edda, die sich dort schicksalhaft begegnen. Alle auf der Suche... n-tv.de - Welt