Tedros Ghebreyesus, Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), ist am Samstag in ein Epizentrum der aktuellen Ebola-Ausbreitung im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo gereist. Hier starben bisher über 200 Menschen an der gerade grassierenden Virusvariante. Die Hilfslieferungen treffen inzwischen ein, doch die Maßnahmen halten mit dem raschen Ausbruch nicht Schritt, wie Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnten.
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