Weniger Herzschmerz, mehr Liebesglück – so hat der ursprüngliche Plan für das dritte Studioalbum von US-Superstar Olivia Rodrigo gelautet. Doch wie die Sängerin Ende Mai der „New York Times“ sagte, entwickelte sich ihr Privatleben anders als geplant und damit offenbar auch ihr am Freitag erscheinendes Album „You Seem Pretty Sad For a Girl in Love“. Für Diskussionen sorgt derzeit auch ihr „Babydoll“-Look bei öffentlichen Auftritten: Kritiker werfen Rodrigo vor, damit ein Frauenbild zu bedienen, das Weiblichkeit zugleich kindlich und sexualisiert darstellt.