Das Kultspiel „Pokemon Go“ hat auch knapp zehn Jahre nach seinem Erscheinen noch Millionen Nutzerinnen und Nutzer. Diese lieferten bei ihrer virtuellen Suche nach den kleinen Fantasiewesen in dieser Zeit über ihre Handys so viele Geodaten über ihre reale Umwelt, dass das auch Entwickler von Systemen künstlicher Intelligenz (KI) interessiert. Besonders brisant: Laut einem Bericht des „Guardian“ vom Freitag könnten diese Daten auch für die Steuerung von Drohnen in Kriegsgebieten genutzt werden.
Laut Flugsicherung sind Angriffe auf Flughäfen als „Beginn einer hybriden Kriegsführung“ zu sehen. Ein umfassendes Abwehrsystem soll helfen. Berliner Morgenpost - Politik
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