Vor drei Jahrzehnten sind erstmals bunt gekleidete Menschen und feierlich geschmückte Wagen über die Wiener Ringstraße gezogen, um für gleiche Rechte und gegen Diskriminierung queerer Menschen zu demonstrieren. Anlässlich des Jubiläums sprach ORF.at mit den Mitgründern der Regenbogenparade: über Aufstände und Widerstände, „Stonewall“ als Meilenstein und darüber, warum die Regenbogenparade aus Sicht der Community selbst 30 Jahre später nicht nur Party, sondern immer auch Protest sein muss.