Die erste Zinsentscheidung von Kevin Warsh als Chef der US-Notenbank (Fed) hat keine Änderung gebracht: Der Leitzins bleibt zum vierten Mal in Folge in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent, wie die Notenbank am Mittwoch bekanntgab. Warsh handelt somit nicht im Sinne von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte sich an der Spitze der Fed nach dem Vorgänger von Warsh, Jerome Powell, einen willfährigeren Chef gewünscht, der den Leitzins senkt.
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Die Europäische Zentralbank reagiert auf die Inflation im Euroraum und hebt den Leitzins an. Weitere Erhöhungen könnten folgen. ZEIT Online - WirtschaftAuch berichtet bei •sueddeutsche.de
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