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Mehr als 500 Tote vor Myanmar befürchtet

ORF.at
16.07.2026 ()


Nach zwei Schiffsunglücken vor der Küste Myanmars werden laut UNO-Angaben mehr als 500 Todesopfer befürchtet. Ersten Informationen zufolge seien die beiden Schiffe Ende Juni im Bundesstaat Rakhine aufgebrochen, hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR). An Bord hätten sich vorwiegend Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya befunden.
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