Die starke Trockenheit und extreme Hitze sorgt auf der iberischen Halbinsel weiterhin für große Waldbrandgefahr. Nordöstlich der spanischen Hauptstadt Madrid sind nach Angaben der Behörden bei einem Waldbrand bereits rund 13.000 Hektar verbrannt. Bisher seien die Flammen nicht unter Kontrolle, wie der staatliche TV-Sender RTVE am Sonntag berichtete. Entwarnung gab es hingegen bei einem weiteren großen Waldbrand im Nordosten Spaniens.
Das Feuer im Müritz-Nationalpark breitet sich nicht weiter aus, weiterhin brennen aber Hunderte Hektar Fläche. Der Landkreis forderte eine Spezialeinheit an. ZEIT Online - Top