Während es in der Nacht auf Donnerstag wieder US-Angriffe im Iran gegeben hat, haben die USA am Mittwoch ihre Luftschläge auf den Irak ausgeweitet und dort gemeinsam mit Saudi-Arabien Stellungen proiranischer Milizen bombardiert. Viele dieser Gruppierungen hatten die USA nach ihrem Einmarsch 2003 bekämpft, waren aber zugleich entscheidende Akteure im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Heute gelten sie als wichtiger Teil von Teherans regionalem Machtgefüge.
Der Krieg am Persischen Golf droht sich zum offenen Regionalkonflikt auszuweiten. Eine Fortsetzung wird mit jedem Tag risikoreicher – für die Angreifer. Basler Zeitung - Top
Erstmals seit dem vorläufigen Stopp der US-Angriffe auf Ziele im Iran haben iranische Streitkräfte in der Nacht auf Mittwoch nach Darstellung des US-Militärs... ORF.at - Welt