Tausende Menschen ziehen zum Jahrestag der russischen Invasion zum Brandenburger Tor. Es ist ein Ruf nach Freiheit, ohne die es keinen Frieden gibt. mehr... Quelle: taz
Am Brandenburger Tor fordern Tausende mehr Unterstützung für die Ukraine. Der ukrainische Botschafter dankt ausdrücklich Deutschland. Quelle: Tagesspiegel
Mehrere tausend Menschen demonstrieren in Berlin zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine. Auch an Russlands Botschaft führt der Protestzug vorbei Quelle: Tagesspiegel
Zum Jahrestag des Kriegsbeginns setzt Berlin ein Zeichen: Das Brandenburger Tor leuchtet am Dienstagabend in den Farben der Ukraine. Der Regierende Bürgermeister will dort eine Rede halten. Quelle: Tagesspiegel
Europa steht zunehmend unter Druck. Politiker suchen nach Wegen, die europäische Idee zu stärken. Eine Initiative erhebt die Stimme. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Zum weltweiten „One Billion Rising Day“, der auf Gewalt gegen Mädchen und Frauen aufmerksam macht, versammelten sich Hunderte Tanzwütige. Quelle: Berliner Morgenpost
Das Brandenburger Tor soll am Abend in den Farben des Iran strahlen – ein starkes Zeichen aus Berlin für Mut und Freiheitswillen. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Zum globalen Aktionstag werden am Valentinstag Tausende am Brandenburger Tor zu einer großen Tanz-Aktion erwartet. Der Protest richtet sich gegen Gewalt an Frauen weltweit. Quelle: Tagesspiegel
Sie wollen den Menschen im Iran eine Stimme verleihen. Zahlreiche Organisationen und politische Persönlichkeiten versammeln sich am Brandenburger Tor. Etliche bangen um Angehörige in der Heimat. Quelle: Tagesspiegel
Vor dem Brandenburger Tor hat eine Demonstration begonnen, zu der 20.000 Teilnehmer angemeldet sind. Sie soll die Solidarität mit dem iranischen Volk bezeugen und den Druck auf europäische.. Quelle: Tagesspiegel
Das Brandenburger Tor wird zur Leinwand der Erinnerung: Warum Berlin nicht nur gedenkt, sondern mit einer neuen Straßennamen-Initiative auch Verantwortung übernehmen will. Quelle: Tagesspiegel